@Roger: Du hast den Stein des Anstoßes schon gut widergegeben. An deinem Dunkelheitbeispiel siehst du jetzt sicher auch, warum Zornhau weiter oben von "körperlosen Spielweltfakten" sprach. Also Dinge, die zwar vorkommen aber unbestimmt sind und nicht mit den Spielfiguren interagieren.
Jetzt weißt du, woher das kommt.
Wer keiner deine Kritik versteht, liegt das Problem bestimmt nicht an dir 
(Hast du das gleiche Problem mit Spellslots in OD&D?)
Da bist du jetzt aber ordentlich ins Fettnäpchen getreten.
Deine Frage ist im Blogbeitrag schon beantwortet:
Dies ist beim Zaubern von ganz und gar unrealistischer Magie z.B. nicht der Fall. Der Zauber ist verbraucht, weil er erneut memoriert werden muss. Diese Memorierung hat aber auch tatsächlich im Spiel stattgefunden und kann vom Charakter beliebig oft wiederholt werden, basiert also nicht auf kontrollierter Zufälligkeit. Beides ist aus der Perspektive des Charakters schlüssig, obwohl ebenso unrealistisch, da es keine Magie gibt.Liegt es also wirklich am Schreibstil? Soll (und kann) man es noch einfacher formulieren? Zur Not lies doch einfach Zornhaus gute Erklärungen der Sachlage im Thread. Es liegt sicher nicht am Mangel an Möglichkeiten.
Deine Frage, die du dir selbst hättest beantworten können, zeigt mir nämlich, dass du auch gar nicht gewillt bist, dich mit dem Thema oder anderen Diskutanten auseinander zu setzen oder ein wenig Zeit zu investieren und wohl der Ansicht bist, das dir das alles zugeflogen kommt, um mal eben den Fate-Zen zwischen Tür und Angel aufzuklären. Meine Antwort zu überlesen und mal eben was hinzukritzeln hat doch bestimmt 30 sek. gedauert. Wenn dir das gleichgültig ist, ist mir auch gleichgültig, ob wir das Thema aufklären.
Da fühle ich mich natürlich vergackeiert, denn ICH habe z.B. viel Zeit und Überlegungen und Diskussionen mit anderen Interessierten hinter mich gebracht. Andere arbeiten sich in eine Thematik ein

Wenn man oberflächliche Regeln mag, muss man meiner Meinung nach nicht auch oberflächlich sein. Und manchmal muss man halt auch mal was lesen (schrecklich) um mitreden zu können.