Sobald der SL etwas würfelt, muss er das aber doch quantifizieren können.
Ja, das ist doch völlig klar.
Das würde dann so ablaufen:
im normalen Handwedel-Erzählspiel wäre das so
S1: "ich benutze den Aspekt Musketier +5 und schwinge mich mit dem Kronleuchter auf die andere Seite des Salons und ziehe den Wachen den Teppich unter den Füßen weg"
SL: "pppffft, ööh ok, wirf mal 'ne Münze"
Im klassischen RPG wäre das so:
S1: "Mein Musketier nutzt akrobatik +5 und schwingt mit dem Kronleuchter auf die andere Seite des Salons und zieht den Wachen dann mit Stärke +10 den Teppich unter den Füßen weg"
SL: "pppffft, ööh ok, sagen wir Probe gegen -5 und Probe gegen -6 und -2 auf beide wegen Multiaction"
und nach meinem Vorschlag
S1: "Mein mächtiger Musketier schwingt sich mit dem Kronleuchter auf die andere Seite des Salons und zieht den Wachen dann den Teppich unter den Füßen weg"
SL: "pppffft, ööh ok, sagen wir 60%, W20 gegen 12"
(Nebenbei spielt die Beschreibung in allen Fällen eine Rolle)
Ob der SL das nun besser entscheiden kann, wenn der SC nun +3 anstatt +2 hat? Und selbst wenn man die Zahlen nur als Órientierung lieber hat, muss man das ja noch lange nicht in den Wurf einrechnen
S1: "Mein mächtiger Musketier +5 schwingt sich mit dem Kronleuchter auf die andere Seite des Salons und zieht den Wachen dann den Teppich unter den Füßen weg"
SL: "pppffft, ööh ok, sagen wir 60%, W20 gegen 12"
Regeln/Richtlinien und Rules/Rulings bedeutet für mich im Endeffekt dasselbe.