Autor Thema: [hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai  (Gelesen 8183 mal)

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[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« am: 15. Mai 2011, 20:51:35 »
http://hochistgut.blogspot.com/2011/05/alle-rollenspiele-neu-macht-der-mai.html
worin ich mal auf die Nachteile der Fliessbandrollenspiele hinweise. Einer muss es bei den Hypes ja tun.

Offline Greifenklaue

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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #1 am: 15. Mai 2011, 21:24:26 »
Ich pick nur mal ein argument heraus:

Zitat
Deswegen spricht man auch vermehrt von Einsteigerrollenspielen, eine Art Unwort des Jahres, das sich meistens nur über die Seitenzahl definiert.
Blödsinn. Keins der vier auf der RPC vorgestellten pot. Einsteigersysteme definiert sich "nur" oder überhaupt die Seitenzahl als ein solches.

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Offline Blechpirat

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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #2 am: 15. Mai 2011, 21:31:44 »
Bei deiner Kritik musste ich lachen. Du könntest Rollenspiel durch fast jeden anderen Begriff ersetzen: Probiers mal mit Laptop, Auto oder praktisch jedem anderen Konsumgut! Du schreibst nämlich eigentlich eine 1a Kapitalismuskritik... ;)

Und was fast noch komischer ist: Du hörst dich an wie ein alter Mann! Früher war alles besser, da hatte man noch Zeit für ein Rollenspiel! Aber du warst gut im Flow, der Text liest sich angenehm flüssig. Aber dazu (nicht nur an dich) nochmal die Bitte, auch mal auf die Seiten der anderen (hier mindestens Malmsturm) zu verlinken, wenn man sie im Text erwähnt. Davon profitieren wir alle.
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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #3 am: 15. Mai 2011, 21:46:40 »
ich darf die Artikel nicht mehr so vorzeitig posten. Ich habe ihn noch editiert und Absätze umgestellt, die mir in letzter Sekunde aufgefallen sind.
(An den Aussagen hat sich im Grunde aber nichts geändert).


Zitat von: Greifenklaue
Blödsinn. Keins der vier auf der RPC vorgestellten pot. Einsteigersysteme definiert sich "nur" oder überhaupt die Seitenzahl als ein solches.
Beruhigend zu hören. Dann wünsche ich mir als nächstes ein Einsteigerrollenspiel mit 400Seiten + :)
Vielleicht war dir auch nicht bewusst, daß das eine Verbildlichung ist. Du findest Entsprechungen in Argumenten wie "Man muss sehr wenig lesen und kann sofort losspielen" und ähnlichem.


Zitat von: Blechpirat
Bei deiner Kritik musste ich lachen. Du könntest Rollenspiel durch fast jeden anderen Begriff ersetzen: Probiers mal mit Laptop, Auto oder praktisch jedem anderen Konsumgut! Du schreibst nämlich eigentlich eine 1a Kapitalismuskritik... Wink
*lol* Tatsachlich, das ist mir auch aufgefallen.
Ich wollte noch den Vergleich zu Computerspielen ziehen, aber das wäre wieder ein Absatz mehr gewesen und ich hatte gehofft, man versteht es auch so.

Wenn man aber schon Kapitalismuskritik einbringt, dann muss man auch Sturgeons Law erwähnen: "90% of everything is Crap". Das ist nunmal so, warum sollte das im RPG anders sein?
Was wir im Rollenspiel aber tun, ist 90% als Gold zu verkaufen. Soweit alles nach Schema F (genau wie bei anderen Produkten, so funkioniert Werbung). Neu ist aber, finde ich, daß man aber gar keine Kritik üben darf, dazu ist die Szene viel zu klein und zu persönlich.

Das ist so, als würden beim neuen Renault beim Aufprall die Sicherheitsgurte Reissen und die FAHRER verteidigen die Firma gegen die Kritik.
Sprich: "90% of everything is crap but no one may talk about it"

Und nein, früher war nicht ALLES besser. Ich sagte: früher war alles genau so, aber jetzt sind die Heartbreaker Schreiber sehr laut geworden. Demgegenüber habe ich sogar wortwörtlich geschrieben, daß die RPGs heute besser aussehen und durchschnittlich eine bessere Qualität haben.
Ich frage mich eher wieviel vom Beitrag hängen bleiben kann, wenn man schon 3 Minuten nach Veröffentlichung dazu Posten kann, fehlt da nicht die Zeit, um sich Gedanken dazu zu machen? ;)


@Links: Stimmt, ich könnte die Links noch einbauen. Malmsturm habe ich gar nicht erwähnt, aber das kann ich ja noch machen ;D
« Letzte Änderung: 15. Mai 2011, 21:53:10 von BoyScout »

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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #4 am: 15. Mai 2011, 21:53:04 »
Zitat
Beruhigend zu hören. Dann wünsche ich mir als nächstes ein Einsteigerrollenspiel mit 400Seiten +
Vielleicht war dir auch nicht bewusst, daß das eine verbildlichung ist. Du findest Entsprechungen in Argumenten wie "Man muss sehr wenig lesen und kann sofort losspielen" und ähnlichem
Nun gut, auch wenn das stimmen mag, ist es aber keineswegs der einzige Grund, sich Einsteigerrollenspiel zu nennen - und das schreibst Du ja ^^ Ich würde einfach mal in Aborea oder Dungeonslayers reingucken, um die Behauptungen, dass es sich nicht um vollwertige Rollenspiele, mit denen man nicht vier Jahre spielen könne, einem realitätscheck zu unterziehen.

Und wer ein 400-seitiges einsteigersystem braucht, ist ja weiterhin mit dem geistigen nachfolger des weltbekanntesten Systems gut bedient. Únd wen das zu schwer ist, nehme da erst die Einsteigerbox ...
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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #5 am: 15. Mai 2011, 22:03:50 »
DungeonSlayers habe ich zumindest komplett gelesen. in Aborea habe ich einen recht guten Einblick. Es stimmt natürlich, daß Rollenspieler auch mit D&D1 lange Jahre spielen können. Aber sie stecken ja auch sehr viel eigene Arbeit dabei hinein. Tatsächlich sprechen sich OldSchooler ja für eine gesunde Allgemeinbildung und Belesenheit aus, um die natürlichen Lücken selber zu füllen. Wer jetzt meint "ich lese mir mal eben die 50Seiten von Aborea durch und kann dann Jahrzehnte lang spielen, ohne, daß ich mich anstrengen muss", der irrt imho gewaltig und hilft gleichzeitig dabei eine Werbekampagne zu verbreiten.
Welche Anzeichen gibt es, daß es sich z.B. bei Aborea und DS um solche Wundersysteme handelt, die genauso funktionieren wie andere leichte Rollenspiele von vor 20 Jahren?

Ich hatte aber ja auch noch mehr Punkte angeführt, die gegen Wechsel sprechen:
- Klone. Viele Dinge findet man in anderen Regelsystemen wieder. Im Grunde sind das meiste aufgeputschte Heartbreaker. Früher waren die Pfui, heute Hui (sie sehen ja auch toll aus). Wer die Entstehung von DungeonSlayers kennt, der weiss, daß es sich um ein Persönliches Rollenspiel handelt und eine Vermarktung nicht beabsichtigt war. Und dann weiss man auch, daß manche dieser Rollenspiele in nur wenigen Tagen entstanden sind. Welche Anzeichen habe ich, daß die Heartbreaker heute besser sind, als früher?
- Es gibt schon sehr gute Einsteigerrollenspiele. Die wurden bis zum geht nicht mehr gehypt, als sie neu waren und jetzt sind sie quasi tot. Wieso jetzt nicht mehr und welche Hinweise habe ich, daß ich bei dem neuen, schnellen Rollenspiel nicht wieder darauf sitzen bleibe?
- Welche Motivation kann man haben zu einem System eines anderen Spieler zu wechseln, wenn man sich dadurch neue Probleme an Land zieht. ist es nicht einfacher, erstmal zu versuchen, die Probleme selber zu lösen? Offensichtlich können die Heartbreakerautoren das ja auch.

Ich habe eher das Gefühl als würden die vielen neuen Rollenspielautoren als "bessere Rollenspieler dargestellt, weil sie ja schliesslich ein Rollenspiel rausgebracht haben. Wo sind die früher gewesen, frage ich? Dieselben Leute wurden früher in Foren fertig gemacht, wenn sie mit "ihrem" Rollenspiel ankamen. (wobei ich nie zu denen gehörte, die sie fertig machten, weil ich Heartbreaker ja eben nützlich finde. Aber das steht auch im Beitrag).

Kurzum: Der Großteil der Rollenspiele ist nicht besser, sie sehen nur schöner aus und sind leichter zu Vermarkten.


Aber ich möchte das nicht alles herausfischen müssen und quasi alle Argumente nochmal wiederholen. Das mache ich gerne bei Mißverständnissen, aber ungerne nach 5 Minuten, wenn man einen Text mal eben quergelesen hat, ohne seine Gedanken geordnet zu haben und es sacken zu lassen. Ich habe mir ja schliesslich auch 2 Tage Zeit gelassen, es zu schreiben.
« Letzte Änderung: 15. Mai 2011, 22:12:33 von BoyScout »

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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #6 am: 15. Mai 2011, 22:24:02 »

OT:
Ich habe nochmal über das Verlinken nachgedacht. Und ehrlich gesagt sehe ich keine Notwendigkeit, bei jeder einzelnen Namensnennung links zu setzen, z.B. jedes mal wenn das Wort GURPS fällt, obwohl sicher nicht jeder Rollenspieler GURPS kennt.
Und dann muss ich auch D&D und DSA verlinken, damit es fair ist. Es KÖNNTE ja jemand nicht kennen.

Dann muss ich auch jeden Rollenspielfachbegriff verlinken und anderes und die Blogeinträge würden sich in Linkwüsten verwandeln.
Die Beiträge richten sich nunmal an Rollenspieler.

Des Weiteren ist es ja gerade bezeichnend, daß nach Malmsturm verlangt wird aber z.b. nicht nach Funky Colts. Das zeigt doch, wie die Wahrnehmung von den Säuen dominiert ist, die durchs Dorf getrieben werden und fasst das Thema ganz gut zusammen. Die vergessenen Rollenspiele hätten es doch viel mehr nötig ;)


ich mache das natürlich, wenn es um Nachrichten, Rezis, Diskussionnsverweise und sowas geht, das ist klar.
« Letzte Änderung: 15. Mai 2011, 22:29:43 von BoyScout »

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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #7 am: 16. Mai 2011, 00:43:46 »
Zitat
DungeonSlayers habe ich zumindest komplett gelesen. in Aborea habe ich einen recht guten Einblick. Es stimmt natürlich, daß Rollenspieler auch mit D&D1 lange Jahre spielen können. Aber sie stecken ja auch sehr viel eigene Arbeit dabei hinein. Tatsächlich sprechen sich OldSchooler ja für eine gesunde Allgemeinbildung und Belesenheit aus, um die natürlichen Lücken selber zu füllen. Wer jetzt meint "ich lese mir mal eben die 50Seiten von Aborea durch und kann dann Jahrzehnte lang spielen, ohne, daß ich mich anstrengen muss", der irrt imho gewaltig und hilft gleichzeitig dabei eine Werbekampagne zu verbreiten.
Welche Anzeichen gibt es, daß es sich z.B. bei Aborea und DS um solche Wundersysteme handelt, die genauso funktionieren wie andere leichte Rollenspiele von vor 20 Jahren?
Es sagt ja keiber, dass Du nur mit Grundbox jahrelang spielen können sollst (obwohl das für Leute, die sich komplett eigene Kampagnen ausdenken wollen, sicher ginge, bin ich aber selbst kein Freund). Du kannst bei DS auf 15 kostenlose OnePages (teils großartig) zurückgreifen oder auf die Trilogie von Moritz. Weiteres kommt sicher. auch aborea hat ja schon zwei systemeigene abenteuer online. Dazu kommt natürlich weiteres material, was leicht anpassbar ist.

Zitat
Ich hatte aber ja auch noch mehr Punkte angeführt, die gegen Wechsel sprechen:
Wechsel? Wieso Wechsel? Es ist doch klar, dass es für Einsteiger nicht um einen Wechsel geht. Und dass Aborea und DS für Dich nicht für einen Wechsel eignen, ist doch OKay. Ich find die Mischung aus Oldschool, Schlankheit, Vollwertigkeit und modernen mechanismen genau richtig, um damit einen Teil meiner rollenspielerischen Bedürfnisse zu befriedigen.

Zitat
- Klone. Viele Dinge findet man in anderen Regelsystemen wieder. Im Grunde sind das meiste aufgeputschte Heartbreaker. Früher waren die Pfui, heute Hui (sie sehen ja auch toll aus). Wer die Entstehung von DungeonSlayers kennt, der weiss, daß es sich um ein Persönliches Rollenspiel handelt und eine Vermarktung nicht beabsichtigt war. Und dann weiss man auch, daß manche dieser Rollenspiele in nur wenigen Tagen entstanden sind. Welche Anzeichen habe ich, daß die Heartbreaker heute besser sind, als früher?
Anstatt kryptisch die Theorien zu mühen oder Knochen zu werfen, kann man ja ganz konkret das System bewerten. Dabei spielt es keine rolle, ob es in 5 Minuten, 5 Stunden oder 5 Jahren entstanden ist ... Ich kann ja verstehen, dass man DS nicht für das Ei des Kolumbus hält, aber man kann ihm ja nicht den Erfolg absprechen, noch dass es wenig Anhänger hat und Untätigkeit kann man ihnen auch nicht vorwerfen, wie das dein blogeintrag ja zwischendurch auch tat.

Zitat
- Es gibt schon sehr gute Einsteigerrollenspiele. Die wurden bis zum geht nicht mehr gehypt, als sie neu waren und jetzt sind sie quasi tot. Wieso jetzt nicht mehr und welche Hinweise habe ich, daß ich bei dem neuen, schnellen Rollenspiel nicht wieder darauf sitzen bleibe?
Ich frag zum ersten mal vorsichtig, welche sollen dass denn sein? Zum zweiten: den Erfolg kann man ja nicht vorher absehen, aber DS z.B. hat ja ne große, aktive Community aufgebaut. Da kann man nicht garantieren, dass du da gut aufgenommen wirst, aber wenn du da nicht jedem vors Schienbein trittst und ins Gesicht spuckst, stehen die Chancen doch nicht schlecht.

Zitat
- Welche Motivation kann man haben zu einem System eines anderen Spieler zu wechseln, wenn man sich dadurch neue Probleme an Land zieht. ist es nicht einfacher, erstmal zu versuchen, die Probleme selber zu lösen? Offensichtlich können die Heartbreakerautoren das ja auch.
Puh, ich seh den Zusammenhang zwischen Frage und Einsteigerrollenspiel nicht. Ich persönlich brauch auch ein nebeneinander von verschiedenen Rollenspielen auf meinem Tisch.
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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #8 am: 16. Mai 2011, 07:30:04 »
Ich frage mich eher wieviel vom Beitrag hängen bleiben kann, wenn man schon 3 Minuten nach Veröffentlichung dazu Posten kann, fehlt da nicht die Zeit, um sich Gedanken dazu zu machen? ;)

@Links: Stimmt, ich könnte die Links noch einbauen. Malmsturm habe ich gar nicht erwähnt, aber das kann ich ja noch machen ;D

40 Minuten sollten aber schon reichen, oder? This is the Internet!

Und: Malmsturm bin ich recht sicher gelesen zu haben:

Zitat
Mittlerweile sprießen neue Rollenspiele wie Pilze aus dem Boden. DungeonSlayers, Barbarians of Lemuria, Labyrinth Lord, Aborea, Dragon Age, Nova, Malmsturm, Lamentations of the Flaming Princess, Dresden Files, Justifieres und was weiss ich nicht noch alles. Dazu all die Neuauflagen von bereits mumifizierten Altsystemen, die kaum noch jemand spielt. Und alle haben sie dasselbe Problem:
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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #9 am: 16. Mai 2011, 11:01:48 »
Zitat
Ich frage mich eher wieviel vom Beitrag hängen bleiben kann, wenn man schon 3 Minuten nach Veröffentlichung dazu Posten kann, fehlt da nicht die Zeit, um sich Gedanken dazu zu machen?
Zuviel.

Und Mathe scheint auch nicht dein Ding zu sein.
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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #10 am: 16. Mai 2011, 11:17:20 »
Oh, nein Quoteschlacht.
zuviel was?
das können unmöglich 40min. gewesen sein, aber ich will mich nicht streiten.

Zitat von: Greifenklaue
OnePages
One. Page. No comment. ;)

Zitat von: GK
Wechsel? Wieso Wechsel? Es ist doch klar, dass es für Einsteiger nicht um einen Wechsel geht.
Für mich geht es aber um einen Wechsel. Für Einsteiger hatte ich andere Punkte angeführt.

Zitat von: GK
Puh, ich seh den Zusammenhang zwischen Frage und Einsteigerrollenspiel nicht. Ich persönlich brauch auch ein nebeneinander von verschiedenen Rollenspielen auf meinem Tisch.
Es geht nicht nur um Einsteigerrollenspiele und nicht jedes neue Rollenspiel versteht sich als Einsteigerrollenspiel (soweit ich weiss sprang DS z.B. auch erst nachträglich auf den Einsteigerzug auf und wurde von aussen dazu hochsterilisiert - warum auch nicht, ist ja geeignet für Einsteiger).
Ich brauche auch ein nebeneinander von verschiedenen RPGs, deswegen habe ich im Text ca.6 aufgezählt, die ich immer mal Spiele. Aber aus irgendeinem Grund scheinen die nur bei mir zu Hause nicht zu Staub zu zerfallen oder sich in Luft aufzulösen, so daß ich immer wieder ähnliche RPGs neu kaufen müsste.

Das DS eine große Community hat, bezweifel ich ehrlich gesagt. Kann man das irgendwie nachprüfen? Auffällig ist es sicher. Es ist eigentlich verständlich, daß es mehr aufmerksamkeit erregt:
- es sieht geil aus
- es hat eine Box (muss ja gut sein)
- es schwimmt auf der Oldschoolwelle
- es schwimmt auf der EinsteigerRPGwelle
- es scheint zu funktionieren

Vor 7,8 Jahren hätte man das, hergestellt mit Textpad auf HTML Homepages und animierten Gifs, als Heartbreaker ausgelacht. Niemand hätte das gespielt! Wäre man damit auf DORP TV gekommen? Sicher nicht. Ich habe Heartbreaker nebenbei nie ausgelacht. Was ich sagen will, bzw. es getan habe, ist: Nicht die Rollenspiele sind anders geworden, sondern die Darstellung und die Wahrnehmung. Ich bin nicht derjenige, der unfair ist, das sind die Leute, die ihre Fähnchen nach den aktuellen Trends drehen.  Ich bin gespannt, was wir z.B. von Aborea noch in 2 Jahren sehen und hören, wenn es erstmal nicht mehr auf dem Titelblatt steht. Wenn ich nur über alte Homebrews geschrieben hätte (Liquid etc.) oder 1-2 Jahre gewartet hätte, bevor ich was über Aborea oder DS schreibe, dann hätte sich wirklich niemand darüber aufgeregt.
Welche Anzeichen gibt es, daß sich ausser Layout und Aufmachung irgendetwas an den Homebrews geändert hätte? Es ist ein Homebrewheartbreaker, was soll daran auch schief gehen? Attribute, Fertigkeiten, D&Dismen, Klappe zu und ab dafür! Man kommt sich ein bisschen vor, wie bei DSDS. Klar, die machen nur große Musiker.
Ist doch klar, daß das gut funktioniert. Vielleicht unterschätze ich auch einfach das Layout und die Aufmachung. Ich wäre ja selber fast wieder drauf reingefallen und würde vermutlich schon Aborea spielen, und hätte wieder alles aufgegeben, wenn ich nicht länger darüber nachgedacht hätte.


Andere Einsteigerrollenspiele wären, obwohl ich die Frage eigentlich beleidigend finde, da ich es ja schon geschrieben habe:
- z.b Liquid. Schnell, eingängig, gute Erklärungen
- GURPS Lite. Der Einstieg in die Welt der Komplexen Rollenspiele
- D&D4 Red Box.
- MicroliteD20. Who needs OD&D Clones?
- Arcane Codex. Da hat man wirklich alles, was man braucht und es hat nur 20Seiten Regeln. Ist eher für die geeignet, die von Start weg die volle Dosis wollen und nicht ans Händchen genommen werden wollen. Wie ich damals bei DSA3. Vermutlich hätte ich mit AC angefangen, wenn es in den 90igern AC und kein DSA3 gegeben hätte.
- Inspectres. Super aufgemacht, Szenario kennt jeder (Ghostbusters) und man lernt Erzählrollenspiele, ginge aber evtl. auch mit ...
- ... The Pooool
- Runenklingen, anyone ?!
- Es gab eine ganze Reihe von Homebrews, die man nur auf den Privaten Homepages fand. Da waren gute dabei, mindestens so "gut" wie Aborea (nicht mal ich erinnere mich noch an die Namen). Die hätte man verbreiten können. Man hat sie aber ausgelacht.

Zitat von: GK
... Ich kann ja verstehen, dass man DS nicht für das Ei des Kolumbus hält, aber man kann ihm ja nicht den Erfolg absprechen ....
Ja, es scheint (!) erfolgreich zu sein. Das ist eine Feststellung und die streite ich auch nicht ab. Ich sehe aber wohl andere Gründe dafür als du.

Zusammenfassend:
Es ist evtl. aufgefallen, daß ich nicht geschrieben habe
- daß man mit den aktuellen, neuen Rollenspielen nicht jahrelang spielen könnte
- das sie schlecht wären


@Blechpirat: du hattest Recht, Malmsturm hatte ich tatsächlich erwähnt, habs dann doch noch gefunden.



p.S: Den Kommentare im Blog kann ich mich weitestgehend noch anschliessen (ich sollte die endlich ma abschalten). Schaut auch mal rein. Die Kritiker dort schreiben übrigens ANONYM! Vielleicht, weil man sich nicht beliebt macht, wenn man nicht nur Gutes über ein neues Rollenspiel sagt?
« Letzte Änderung: 16. Mai 2011, 11:36:58 von BoyScout »

Offline Athair

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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #11 am: 16. Mai 2011, 12:43:57 »
@ Boy Scout: Du hast ein sehr seltsames Heartbreaker-Verständnis.
Oder: Worin unterscheidet sich Malmsturm von z.B. Starblazer Adventures?


Es stimmt natürlich, daß Rollenspieler auch mit D&D1 lange Jahre spielen können. Aber sie stecken ja auch sehr viel eigene Arbeit dabei hinein. Tatsächlich sprechen sich OldSchooler ja für eine gesunde Allgemeinbildung und Belesenheit aus, um die natürlichen Lücken selber zu füllen. Wer jetzt meint "ich lese mir mal eben die 50Seiten von Aborea durch und kann dann Jahrzehnte lang spielen, ohne, daß ich mich anstrengen muss", der irrt imho gewaltig und hilft gleichzeitig dabei eine Werbekampagne zu verbreiten.
Aber Aborea macht doch Werbung fürs Selberbasteln!  ???
Und was ist verkehrt daran wenn für Rolemaster, bzw. Pathfinder ein Einsteiger-Abkömmling daher kommt, der wie zu AD&D-2nd-Zeiten die Funktion des "Großen Buchs der D&D Regeln" oder zu Citadel-Zeiten die Rolle von MERS einzunehmen versucht? Aborea kann man - so wie ich es einschätze - über Jahre Spielen. Wenn's doch zu einfach wird bleibt immer noch die Möglichkeit auf Rolemaster oder Pathfinder zu gehen.


Welche Anzeichen gibt es, daß es sich z.B. bei Aborea und DS um solche Wundersysteme handelt, die genauso funktionieren wie andere leichte Rollenspiele von vor 20 Jahren?
Dieselbe Regeldichte? Dass 13Mann am Spielwarenhandel dran ist. Zu DS kann ich nix sagen.

Ich hatte aber ja auch noch mehr Punkte angeführt, die gegen Wechsel sprechen:
- Klone. Viele Dinge findet man in anderen Regelsystemen wieder. Im Grunde sind das meiste aufgeputschte Heartbreaker.
Wenn die ähnliche oder abgekupferte Mechanismen so ärgern, warum hast du dann die Mutter aller Patchwork-Zusammenklau-Spiele, Arcane Codex, noch nicht längst den Flammen übergeben?




Andere Einsteigerrollenspiele wären, obwohl ich die Frage eigentlich beleidigend finde, da ich es ja schon geschrieben habe:
- z.b Liquid. Schnell, eingängig, gute Erklärungen
- GURPS Lite. Der Einstieg in die Welt der Komplexen Rollenspiele
- D&D4 Red Box.
- MicroliteD20. Who needs OD&D Clones?
- Arcane Codex. Da hat man wirklich alles, was man braucht und es hat nur 20Seiten Regeln. Ist eher für die geeignet, die von Start weg die volle Dosis wollen und nicht ans Händchen genommen werden wollen. Wie ich damals bei DSA3. Vermutlich hätte ich mit AC angefangen, wenn es in den 90igern AC und kein DSA3 gegeben hätte.
- Inspectres. Super aufgemacht, Szenario kennt jeder (Ghostbusters) und man lernt Erzählrollenspiele, ginge aber evtl. auch mit ...
- ... The Pooool
- Runenklingen, anyone ?!
- Es gab eine ganze Reihe von Homebrews, die man nur auf den Privaten Homepages fand. Da waren gute dabei, mindestens so "gut" wie Aborea (nicht mal ich erinnere mich noch an die Namen). Die hätte man verbreiten können. Man hat sie aber ausgelacht.
GURPS lite? Ernsthaft? Die abgespeckte Version eines der kompliziertesten Spiele am Markt. Und dann auch noch englisch.
M20? Und woher nehme ich das nötige D20-Basiswissen? Ich mag M20, aber mir ist das Spiel zu voraussetzungsreich. So eben mal Ptolus damit spielen? Keine Chance!
AC? Das Spielm, das alles hat, das du kritisiert, nur schlimmer?

In den letzten 10 Jahren habe ich auf dem deutschen Markt genau zwei (kommerzielle) Spiele gesehen, die für mich als Einsteigerspiele funktionieren.
Das waren Runenklingen und Narnia. Beide haben Dinge, die sie wenig einladend machen. Runenklingen ist als Einsteigerspiel konzipiert. Einsteiger wollen aber "echte" Rollenspiele kein Ausprobier-Set. Narnia hat Regeln, die komplizierter sind, als sie sein müssten und wird/wurde nicht weiter unterstützt.
AC und WFRP 2nd haben letztlich im Einsteigerbereich aushelfen müssen. Mal mehr, mal weniger erfolgreich.


Ansonsten:
Dass man die Rollenspielschwemme kritisch sehen kann ist sehr nachvollziehbar. Mir ging es vor 2 (?) Jahren ähnlich wie dir.
Wozu Space Gothic? Barbaren? 1W6 Freunde? Freelancer Hexxagon? Funky Colts? Opus Anima? Arcane Codex 2nd? Elyrion?
Spherechild? Bis heute habe ich keine Antwort darauf gefunden.

Bei
Zitat
DungeonSlayers, Barbarians of Lemuria, Labyrinth Lord, Aborea, Dragon Age, Nova, Malmsturm, Lamentations of the Flaming Princess, Dresden Files, Justifieres
stellt sich mir die Frage nur bedingt. Hat aber sicher auch was mit persönlichen Präferenzen zu tun.
« Letzte Änderung: 16. Mai 2011, 12:48:00 von Athair »
... Antworten auf falsche Fragen sind sinnlos.


Zur ZauberFerne.

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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #12 am: 16. Mai 2011, 13:11:19 »
Blechpirat hat das doch schon gut zusammengefasst. Für Laptops Autos oder andere Güter gilt dasselbe.
Jetzt ist das auch im Rollenspiel angekommen. Jeder versucht sein Produkt an den Mann zu bringen, ob das wirklich jemand braucht steht an zweiter Stelle.

Ihr könnt noch so sehr versuchen jedes neue Rollenspiel als DEN Königsweg und DIE Revolution schlechthin zu präsentieren. Es wird immer Spieler geben, die das glauben. Allerdings wird eure Liste der Lobpreisung dann sehr schnell sehr lang werden.
Das ist dann wohl auch der Grund, warum immer mal wieder gute Rollenspiele "vergessen" werden und aus der Gunst fallen.

@Athair: Malmsturm/starblazer: Das kann man doch nicht vergleichen! Ich sehe nicht, wo Malmsturm bei Starblazers abkupfert hätte.
Malmsturm hat insofern sowieso eine Sonderstellung, als das es ja nur Fate3 ist, das ja schon älter ist, nur eben nochmal ein weiteres Mal veröffentlicht. Ob die Welt dahinter jemand braucht, das wird die Zeit zeigen und auch nur deswegen ist es eigentlich in meiner Liste gelandet.

Zitat von: Athair
Und was ist verkehrt daran wenn für Rolemaster, bzw. Pathfinder ein Einsteiger-Abkömmling daher kommt,
Das ist so nicht akkurat beschrieben. Aborea ist ein Parallelprodukt. Die Welt soll mit Aborea UND mit Rolemaster bespielbar sein. Die verantwortlichen raten sogar öffentlich davon ab, sich z.b. der Rolemasterzauber zu bedienen, weil Aborea "ja komplett ist". Und ob der DS Entwickler es gerne sähe, wenn die DS Spieler nach Pathfinder abwandern, ich weiss nicht :D Wenn jemand ein Pathfindereinstiegsspiel schreiben will, warum tut man es dann nicht einfach?

Zitat von: Athair
Wenn die ähnliche oder abgekupferte Mechanismen so ärgern, warum hast du dann die Mutter aller Patchwork-Zusammenklau-Spiele, Arcane Codex, noch nicht längst den Flammen übergeben?
Lies es doch bitte im Beitrag. Weil ich DAMALS schon darauf reingefallen bin und einen FEHLER gemacht habe. Das war doch das Argument! Aus Fehlern lernen.
JETZT ist das Spiel 10 Jahre alt und hat etwas an Material, warum sollte man es also nicht benutzen?

@GURPS: Nicht jeder ist Light-RPG Propagandist, warte noch ein paar Jahre bis sich der Trend wieder dreht. ;) Merke, nur weil man selber keine Regeln mag, heisst das nicht daß das auch für alle anderen gilt. Und warum sollten Einsteiger mit GURPS überfordert sein? Weil das alle dumme, ADS Kiddies sind? GURPS Lite ist nebenbei bemerkt sehr leicht.
WFRP2 kann man sicher auch erwähnen, da hast du Recht.

Zitat von: athair
Aber Aborea macht doch Werbung fürs Selberbasteln!  Huh?
Leute.... Ja, das sagte ich doch: Man kann theoretisch unendlich lange mit Aborea spielen, man muss dann nur sehr viel selber machen. Und das ist Arbeit. Für mich als Wechsler ist das nicht attraktiv und für Neueinsteiger wird das scheinbar gerne mal verharmlost, darum ging es. "Und wenn du danach weiterspielen willst, dann reisst du dir den Arsch auf und machst einfach alles selbst" würde vermutlich auch nicht so gut ankommen. Hinzukommt, diese Rollenspiele gibts doch schon alle. Dann nimmt man eben ein einfaches D&D und fängt damit an, ist doch dasselbe in grün, daß erzählen die OldSchooler doch seit Jahren.

Ihr wollt etwas nützliches für das Rollenspie tun, es uneigennützig vorranbringen? Dann schreibt doch wieder Material, Abenteuer, Regelmodule und unterstützt die Rollenspiele, die es schon gibt. Warum schreibt niemand eine inoffizielle Einsteigerversion von DSA4 (bitte nicht, ich hasse DSA)?
Nein, das muss natürlich ein eigenes sein, nur diesmal mit 3W8 die Attribute unterwürfeln.
Ich habe nichts gegen Innovationen und neue Rollenspiele, aber davon sehe ich zur Zeit nichs.

Nun verteilen sich die paar Rollenspieler auf unzählige Rollenspiele, die in wenigen Kategorien alle irgendwie dasselbe tun, schlussendlich aber hauptsächlich persönliche Rollenspielprojekte einiger weniger mit öffentlicher Aufmerksamkeit sind.
Ich weiss nicht, wie ich das noch anders und kürzer ausdrücken soll.


Zitat von: Athair
Wozu Space Gothic? Barbaren? 1W6 Freunde? Freelancer Hexxagon? Funky Colts? Opus Anima? Arcane Codex 2nd? Elyrion?
Spherechild? Bis heute habe ich keine Antwort darauf gefunden.
Na siehst du, ich auch nicht. Ich weiss nur, daß es immer schwerer wird mit anderen Rollenspielern auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

Ich weiss, die meisten Leute denken - viel hilft viel, oder mehr ist besser.
Aber irgendwann hat man immer genug. Es gibt nur X Rollenspieler, wer braucht X+1 Rollenspiele, von denen viele zudem sehr ähnlich sind?
« Letzte Änderung: 16. Mai 2011, 13:25:41 von BoyScout »

Offline Blechpirat

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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #13 am: 16. Mai 2011, 13:32:59 »
Ich habe nochmal über das Verlinken nachgedacht. Und ehrlich gesagt sehe ich keine Notwendigkeit, bei jeder einzelnen Namensnennung links zu setzen, z.B. jedes mal wenn das Wort GURPS fällt, obwohl sicher nicht jeder Rollenspieler GURPS kennt.

[...]

Des Weiteren ist es ja gerade bezeichnend, daß nach Malmsturm verlangt wird aber z.b. nicht nach Funky Colts.
Um das nochmal zu erläutern: Mir ist das völlig egal, ob du Rollenspielbegriffe mit einem Link hinterlegst oder nicht! Was mir hingegen ein Anliegen ist, ist die Stärkung der deutschsprachigen Rollenspielblogs. Und wenn du hinter das Wort Malmsturm einen Link auf malmsturm.de oder wenigstens faterpg.de legst, dann hilfst du! Wenn du hinter GURPS aber die Seite von Steve Jackson Games legst, dann nicht, weil diese Seite nicht zu uns dazu gehört. Ich muss bestimmt nicht erklären, dass die Suchmaschinen Links zählen, die auf eine Seite zeigen; wenn du also die Seite von Malmsturm oder Funky Colts verlinkst, dann tust du aktiv was Gutes. Das ich Malmsturm herausgegriffen habe, hat vor allem damit was zu tun, dass es dazu ein eigenes Blog gibt. Ebenso hab ich im anderen Thread auf active-underground.de hingewiesen, dem Entwicklerblog zu Aborea.
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Re:[hoch ist gut] Alle Rollenspiele neu, macht der Mai
« Antwort #14 am: 16. Mai 2011, 13:38:48 »
Wenn ich Zeit habe, dann baue ich die noch ein.

Du solltest das vielleicht auch irgendwo in dem Was-geht-hier-ab? Thread für alle posten, da es mir anderswo wesentlich

Zitat von: BP
Wenn du hinter GURPS aber die Seite von Steve Jackson Games legst, dann nicht, weil diese Seite nicht zu uns dazu gehört.
...sondern?