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Nachrichten - Joerg.D

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Nett, dass Du wenigstens zugibst, dass Treffen-Teilnehmer anders behandelt werden als jene welche dort nicht hinkommen möchten/können.

Weil ich zugebe, das persönliches Kennen oft einen Unterschied macht?

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Wow was geht denn hier ab?

Ich muss ja dazu stehen, das ich einer der Bösen bin.  Sowie Settembrini als auch Zornhau haben von mir schon mal den Kommentar bekommen, dass sie wenn sie mir diesen Kommentar von Angesicht zu Angesicht bringen würden eine Schelle kassieren. (Zornhau ist privat aber total nett und eher der Typ, mit dem ich ein Bier trinken gehe.)

Das ist meine Art jemanden zu schreiben, dass er gerade etwas sehr persönlich wird. Leider vergessen viele in Foren und in Rage sehr schnell die normalsten Umgangsformen und benehmen sich wie die sprichwörtliche Wildsau im Garten.

Vielleicht sollte man für diese Art des auf extreme Konfrontation angelegten Diskurses doch lieber den eigenen Blog nutzen. Einfach schreiben: Hier möchte ich deutlicher werden, als es die Forenettikette erlaubt, also weiter in meinem Blog. Dort seid dann Ihr für die Moderation zuständig.

Was mich allerdings ein wenig anpisst ist, wie auf den Hinweis reagiert wird, das man vielleicht mal zu einem Treffen kommen sollte damit einen die Leute besser einschätzen können, wenn man postet. Das ist nicht böse gemeint und viele anfänglich oft missverstandene User kamen weit besser klar, als man sie persönlich kannte.

So ist das Leben.

Jemand den man persönlich kennen gelernt hat und mit dem man gespielt hat kann man viel besser einschätzen. Das ist keine "geschlossene Gesellschaft" sondern normal für Menschen.
Deshalb verweist Boba Fett auch so gerne darauf.

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Der Zustand kann sich ändern, aber dazu muss der Kreislauf der Faulheit durchbrochen werden und alle Mitglieder einer Gruppe die Verantwortung aufnehmen.

Und das Aufbrechen von eingeschliffenen Verhaltensmustern ist keine einfache Sache.

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Zitat
Von daher bin ich (ausnahmsweise) optimistisch, dass dieses fremdartige Konzept, das sich "das soziale Miteinander" schimpft mit der Zeit diese eingeschränkten (Spiel)Weltbilder mit ihren Konzepten von Gehorsam- und Folgsamkeit, Verboten und Erlaubnissen verdrängt. 

Nein,
einer der entscheidenden Gründe warum  so viele Gruppen den allmächtigen SL haben ist, dass ein Großteil der Spieler zu faul ist sich selber zu kümmern. Anstatt den vom Blechpiraten beschriebenen Idioten als Gruppe klarzumachen das so ein Verhalten nicht akzeptiert wird ist ein gnädiges Akzeptrieren viel bequemer.

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Diskussion und Kommentare / Re: Bloggertreffen auf dem Nordcon
« am: 04. Juni 2013, 14:07:02 »
Weiß noch nicht ob ich zum Nordcon fahre,
ich versuche in diesem jahr eher Leute zu besuchen und in Ruhe mit Ihnen zu spielen.

Da habe ich mehr von als von Cons.

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Zitat
m.E. ist Drama/Spannung kein Freifahrtschein, irgendetwas zu beliebiger Zeit aus dem Hut zu zaubern. Glücklicherweise sehen das Autoren auch so, nur bei den Rollenspielern haperts halt wieder. Aber deren Medium ist halt auch nicht wirklich auf Drama per Knopfdruck ausgelegt, was vielleicht gewisse Praktiken fördert.


Beim Rollenspiel ergibt sich die Geschichte aus den Handlungen der Spieler und den Ergebnissen ihrer Würfe. Alles was die Spieler durch Handlungen ihrer Charaktere beeinflussen ist heilig und darf nicht geändert werden. Der Rest muss zwar durch die Regeln abgedeckt sein, darf aber durch den Aspekt des Dramas und Konflktturbos vom SL beliebig eingesetzt werden.

Rollenspiel ist und soll kein Buch sein, es ist interaktiv und wird neben der Rolle halt auch vom Spiel bestimmt.

Drama ensteht von ganz alleine, wenn bestimmte Handlungen aufgrund verpatzter Würfe fehlschlagen oder die Charaktere NSCs auf die Füße treten und die von mir zu dramatisch passender Zeit eskalieren. Und ja, wenn es dem Drama förderlich ist, darf der SL immer etwas aus dem Hut zaubern, er muss sich dabei bloß an die Regeln der Spielwelt halten und es plausibel gestalten.

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ich sage: "Ich brauche sie immer"

Anderer SL, andere Vorlieben

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Ich glaube so dolle simuliert der Jörg die Welt nicht, wie Boyscout hoffen mag. Mehr so "plausibilisiertes Drama mit KonfliktTurbolader (und Thomas Gottschalk-NPCs)" anstatt "abenteuerliches Holodeck".

Jein, ich habe für die Welt eine Handlungsmaschine um die Taten der Parteien zu simulieren. Da wird fein gewürfelt, wenn kein aktiver NSC im Spiel ist dessen Interessen beteiligt sind. Aber für die Gruppe gibt es den Konflikt Turbolader. (ich liebe diesen Begriff )

Und plausibel muss es immer sein, egal ob sim oder nicht.

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Ok, vielleicht finde ich in der nächste Woche Muße für das Thema.

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Zitat
Viel schwieriger und mindestens ebenso häufig ist das Problem, dass sie bestimmte Infos einfach nicht haben KÖNNEN. Das kann sein, weil die Entfernungen zu gross und/oder die Zeit zu knapp ist.

Nun, es gibt Mittel wie Botengeister, Magie, Hellsicht oder was auch immer das Setting hergibt. Ich bin mit ziemlich sicher das Du Systeme die Du leitest gut genug kennst um einen Weg zu finden, wenn eine Information zu den Spielern soll.

Im Zweifel muss man gar nicht erklären, woher der NSC die Sache weiß, der muss sie einfach nur an die Spieler bringen. Falls sie ihm nicht glauben, müssen sie sich selber mit den Regeln zur Informationsbeschaffung außéinandersetzen und sehen ob sie die Info bestätigen können. (Oder feststellen, das jemand eine falsche Fährte gelegt hat)

Das Thema ist aber interessant, willst Du da mal was drüber schreiben oder kann ich das behandeln?

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Die haben ständig Infos von Flüchtlingen oder Jägern bekommen.

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Nö, das war IMHO ironisch.

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Nö,
seit einem Jahr oder besser gesagt fast 1 1/2 Jahren kaum Diskussionen.

Ich habe auch zwei Runden die sehr gut laufen (Reign auf einem sehr veränderten DSA Setting und AD&D 2nd auf Faerun)

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