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Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...

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Offline Benjamin

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Antw:Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...
« Antwort #135 am: 04. September 2019, 19:34:23 »
Würdest Du Zustimmen, daß es aber im Metal eine Strömung im Fandom gibt, die nicht so viel mit DIY aber ganz viel mit Virtuosität und Auftritt zu tun hat?
Aber sicher! Der Metal sucht oft das Tragische.
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Offline Settembrini

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Antw:Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...
« Antwort #136 am: 04. September 2019, 19:38:36 »
Deswegen kann ich trotz aller Versuche auch nichts mit deutschen "Liedermachern" anfangen:

Gibt's solche aktuell eigentlich noch? Ich kenn da nur die ollen Kamellen

Für mich zählen auch kolonial-Arschlöcher wie der Herr von und zu Rainald Grebe dazu. Arztsohn aus Westdeutschland. Nur dann gut, wenn er seinen Haß zur Abwechslung auf sein eigenes Publikum kübelt in "Reich mir mal den Rettich rüber".
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guest792

Antw:Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...
« Antwort #137 am: 04. September 2019, 22:27:21 »
Arztsohn
Schlimmer:
Zitat
Sein Vater Werner Grebe war Professor für Bibliothekswesen, seine Mutter Englischlehrerin
;)

Im Metal herrscht größtenteils der Pop-Ansatz, einfach unterhalten zu wollen.
(...)
Zumal Metal oft - nicht immer, aber oft - ein Ventil für Kids aus bürgerlichen Verhältnissen war, die einfach aus dem Korsett ausbrechen mussten.
Ja was darf's denn jetzt sein: Unterhaltung oder Rebellion!
Muss es denn ein "oder" sein? Ich war eigentlich meine gesamte Teenagerzeit und frühen Zwanziger nur mit Metalheads unterwegs und habe selber in einer Band gespielt - die mit Abstand meisten inklusive mir stammten aus (klein-)bürgerlichen Verhältnissen, und haben das ganze Metalding nur benutzt, um ordentlich die Sau rauszulassen. Das war gleichzeitig Unterhaltung und man konnte die Eltern schockieren. Aber nicht zu sehr, immerhin musste man am nächsten Morgen ja wieder ins Gymnasium.

Metal zu machen oder hören ist vielleicht für manche Personen eine Karriereentscheidung (man hört es dann im Radio), aber für die vielen Hinterhofbands, die auf Amps aus vierter Hand die Sau rauslassen, ist es vermutlich eher sowas wie ein Rettungsanker in einer unbeständigen Zeit.
"Karriereentscheidung" hab ich nicht gesagt, "Rettungsanker" ist aber nach einem Dafürhalten die Ausnahme. Wobei das ja nicht heißt, dass man keine Leidenschaft für die Musik haben kann. Lars Ulrich kommt aus wohlhabendem Haus, aber der hat *gebrannt* für seine Musik.

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Offline Benjamin

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Antw:Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...
« Antwort #138 am: 05. September 2019, 09:51:57 »
I stand corrected. Brrrrrr. :P
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Offline Settembrini

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guest792

Antw:Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...
« Antwort #140 am: 13. September 2019, 19:49:41 »
Alles wahr. Ein bisschen simplifiziert und verallgemeinert, aber wahr.

Gerade diese Schizophrenie ist seltsam - Underground oder Mainstream, beides geht nicht.

Vermutung: Rock verschwindet aus dem Mainstrem in den nächsten Jahren noch weiter, im Underground entstehen neue, aufregende Sachen und der Zyklus beginnt von Neuem.

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Offline Lord Verminaard

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Antw:Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...
« Antwort #141 am: 13. September 2019, 19:54:32 »
Dem Underground geht's glaub ich ganz gut, habe jedenfalls letztes Jahr durch Zufall eine Band aus Moldavien im Logo hier in Hamburg gesehen, geiler Scheiß.

Ansonsten cooler Typ, cooles Video. Witzig fand ich, dass er ausgerechnet Halestorm als neuere Band nannte, die aus meiner Sicht ne absolute Retro-80er-Band sind... ;)
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guest792

Antw:Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...
« Antwort #142 am: 13. September 2019, 20:24:49 »
Ansonsten cooler Typ, cooles Video. Witzig fand ich, dass er ausgerechnet Halestorm als neuere Band nannte, die aus meiner Sicht ne absolute Retro-80er-Band sind... ;)
Naja, die *Band* ist vergleichsweise jung. Aber dass die einigermaßen erfolgreichen das wiederum mit Retro-Mucke sind, das stützt ja irgendwo seinen Punkt.

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Offline Merimac

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Antw:Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...
« Antwort #143 am: 15. September 2019, 13:29:10 »
Zitat
Rock is dying

Alles wahr. Ein bisschen simplifiziert und verallgemeinert, aber wahr.

Gerade diese Schizophrenie ist seltsam - Underground oder Mainstream, beides geht nicht.
Vermutung: Rock verschwindet aus dem Mainstrem in den nächsten Jahren noch weiter, im Underground entstehen neue, aufregende Sachen und der Zyklus beginnt von Neuem.

Aber will der Rock, und gerade der Heavy Metal überhaupt da hin? Betrachtet man mal am Beispiel des Heavy Metal Family Tree die zahlreichen Spielformen dieses Genres, dann ist doch der Großteil davon völlig inkompatibel mit der großen Masse. Selbst den Erfolg von Bands wie Rammstein oder Slipknot (beide auch nicht mehr die Jüngsten) halte ich eher für einen glücklichen Zufall als der Tatsache geschuldet, dass diese Bands gezielt den Geschmack des breiten Publikums treffen.

Zum von Settembrini verlinkten Video: Fred Durst wollte um jeden Preis den Erfolg, und als Vehikel dafür hat er letztlich nach mehreren Fehlstarts Limp Bizkit gefunden. Rückblickend ist die Band aber wohl auch den meisten, die das damals gehört haben, eher peinlich...
Neue gute Bands aus den 2000ern/2010 gibt es immer noch, wie Mastodon, Baroness, Red Fang oder (ganz groß!) Twelve Foot Ninja. Aber auch hier gilt: Ohne das richtige Glücksmoment werden die weiterhin nur ihre Nische innerhalb der größeren Nische des Metal ausfüllen, und man darf wohlig darüber diskutieren, ob sie das stört.

NACHTRAG:
Inzwischen selbst zum alten Eisen zählend, habe ich Heavy Metal Mitte der 80er kennen und lieben gelernt und war damals gewohnt, wegen meines Musikgeschmacks angefeindet und verhöhnt zu werden. Mir war es egal, denn die Musik war trotzdem toll und alle anderen dann eben blinde Schafe. Heutzutage komme ich nicht um umhin, in mich hineinzulachen, weil anscheinend die Genregrenzen nicht mehr so rigide sind wie damals und "meine" Musik ein größeres Publikum als noch vor dreißig Jahren erreicht.
(Naja, "meine" Musik streng genommen eher nicht: Bands wie Godflesh, Neurosis oder Voivod werden wohl nie das ganz große Publikum erreichen.)
« Letzte Änderung: 15. September 2019, 13:42:09 von Merimac »
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Offline Rhylthar

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Antw:Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...
« Antwort #144 am: 15. September 2019, 14:00:48 »
Zitat
Neue gute Bands aus den 2000ern/2010 gibt es immer noch, wie Mastodon, Baroness, Red Fang oder (ganz groß!) Twelve Foot Ninja. Aber auch hier gilt: Ohne das richtige Glücksmoment werden die weiterhin nur ihre Nische innerhalb der größeren Nische des Metal ausfüllen, und man darf wohlig darüber diskutieren, ob sie das stört.
Habe mal spaßeshalber gerade geguckt, wann solche Bands wie Rise against (laut Wikipedia Punk/Hardcore, ich würde wohl auch Nu metal dazu packen) oder eben Parkway Drive gegründet wurden. Tatsächlich auch in den frühen 2000ern und die füllen immerhin auch die großen Hallen Deutschlands.

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guest792

Antw:Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...
« Antwort #145 am: 15. September 2019, 20:47:59 »
Ich liebe Mastidon aber die wurden auch schon 2000 gegründet.

Und ich finde auch nicht, dass es zwangsläufig was schlechtes sein muss, wenn Rock und Metal wieder Underground wird; das ist der einzige echte Knackpunkt an dem Video: Dass "nicht mehr im Mainstream" gleich "tot" ist.

Aber womit er recht hat: Gleichzeitig sind viele Rockfans beleidigt, dass Rock/Metal im Mainstream keine Rolle mehr spielt, suchen verzweifelt nach Beispielen um das zu widerlegen und *wollen* im Mainstream relevant sein. Und das ist eben paradox.

Was "verhöhnt und angefeindet wegen Musikgeschmack" betrifft: Da waren die Metaller selber immer groß drin - was sich Hip-Hop- oder Techno-Fans teilweise von Metallern anhören mussten und müssen, das steht dem Spott in Gegenrichtung in nichts nach. Und Andere Subgenres dissen, da ist man im Metal auch groß drin.
Will sagen: Der Metaller als solcher besticht nicht zwangsläufig durch musikalische Toleranz ;)

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Offline Lord Verminaard

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Antw:Popkultur Rätsel: Ich kann Heavy-Metal nicht leiden außer...
« Antwort #146 am: 15. September 2019, 22:57:29 »
Wir haben hier bei uns in der Klein-/Vorstadt jedes Jahr die "Jazztage", wo weißhaarige Männer auf Bühnen stehen und Jazz, gelegentlich auch Bluesrock spielen, der in ihrer Jugend angesagt waren. Und wir haben einen Heimatverein, der sich der Erhaltung der plattdeutschen Mundart verschrieben hat, wo weißhaarige Männer und Frauen auf eine Bühne stehen und einen auf Heidi Kabel machen, die in ihrer Jugend ein Star war.

Letztendlich muss man wohl konstatieren, dass Rock und Metal, jedenfalls als breite Strömungen, auf dem besten Weg in genau diese Richtung unterwegs sind, es fehlen nur noch ein paar Jahrzehnte... ob das schlimm ist? Weiß ich nicht. Ich finde es recht schwer zu akzeptieren, dass man vielleicht in 30 Jahren über harte E-Gitarren genauso denken wird wie heute über Klarinetten. Letztendlich, wenn ich mir diese weißhaarigen Männer so ansehe, die scheinen ihren Spaß zu haben. Ich finde es aber schon irgendwie traurig und nicht erstrebenswert, so völlig in der Vergangenheit zu leben.
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Offline Settembrini

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« Antwort #147 am: 16. September 2019, 08:02:49 »
Zitat
Was "verhöhnt und angefeindet wegen Musikgeschmack" betrifft: Da waren die Metaller selber immer groß drin - was sich Hip-Hop- oder Techno-Fans teilweise von Metallern anhören mussten und müssen, das steht dem Spott in Gegenrichtung in nichts nach.

Ich kenne aus der HipHop-Richtung keinerlei Animositäten Ri. Metal. Auf jeden Fall nicht im Deutschrap. In den USA ist es ein bißchen(?) noch ein Rassending, man darf ja die Disco Demolition Night nicht vergessen.

Re weißhaarig:
Das Problem was in dem YT-Video im Kerne angesprochen wird ist doch, daß die Platzhirsche im Einvernehmen mit den Fans alles Neue wegblocken. Das heißt es können keine aktuellen Lebensgefühle und Themen angesprochen werden.

Damit wäre, wenn das so wäre (was weiß ich schon, ich kenne nur Black Sabbath, GnR und die Sachen aus dem Thead hier), Metal schon jetzt untot. Mal im Vergleich: außer ein paar Klassikern altern die Alben der meisten MCs sehr schnell. Weil der Bezug, die Sprache und das jeweilige Gefühl das ausgedrückt wurde eben zum Moment gepaßt hat. Das ist ja die Überlegenheit der Popmusik. Eine statische Gemengelage kann halt ab und an mal passen, aber es ist kein lebendiges Phänomen mehr. Country und HipHop sind seit Anbeginn dauernd lebendig, weil ihre Themen sich mit dem Leben der Hörer und Künstler wandelt. Folk könnte so sein, ist aber quasi aus schichtspezifischen Gründen erstarrt, weil der Folk-Ethos immer artifiziell war. Bei aller Liebe, Folk ist eigentlich "Intellectual Folk" und damit sind Country und HipHop die echte Folk-Musik (bis was neues kommt).

Wenn Jugendliche keine eigene Ausdruckskraft im Metal sähen, dann wäre es eben vorbei. Ich habe das Video so gesehen, daß das durch die Platzhirsche sogar aktiv behindert wird.

Was ich insgesamt traurig finde, ist daß Rock insgesamt schlecht dasteht, und Punk damit erfolglos war, die Stadionrocker und Led Zeppelins haben gewonnen und alles getötet. Bei allem Fremdeln mit Metal: Rock'n'Roll ist schon was Tolles. Gewesen.

Aber nun, sowas kann ja wiederkommen, nach einer gewissen Ruhephase, wenn die Boomer alle tot sind, oder die Enkel oder Urenkelgeneration keienrlei Berührungsängste mehr hat. Denn wer will schon die Musik seiner Eltern hören? 
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guest792

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« Antwort #148 am: 16. September 2019, 09:27:32 »
Ich kenne aus der HipHop-Richtung keinerlei Animositäten Ri. Metal. Auf jeden Fall nicht im Deutschrap.
Nicht "offiziell" und über Medien, aber zumindest in meiner Teenager/Twen-Zeit haben sich die Anhänger der unterschiedlichen Genres da durchaus gegenseitig mit ostentativer Geringschätzung betrachtet, und das auch deutlich gemacht.
Kann aber auch ein lokales Ding gewesen sein.

Das Problem was in dem YT-Video im Kerne angesprochen wird ist doch, daß die Platzhirsche im Einvernehmen mit den Fans alles Neue wegblocken. Das heißt es können keine aktuellen Lebensgefühle und Themen angesprochen werden.
Ja, wobei das weniger aktives wegblocken als ein Auswuchs der Marktsituation ist: Gebucht wird, was erfolgreich ist, erfolgreich ist, was gebucht wird.
Deswegen entsteht zum einen wenig neues und das was entsteht setzt sich kaum durch.
Daher wäre es aus meiner Sicht gar nicht schlecht, wenn Rock/Metal wirklich "stürbe", aka komplett aus dem Mainstream verschwände, und dann im Untergrund mit spannenden neuen Impulsen wiederbelebt werden kann.

Was ich insgesamt traurig finde, ist daß Rock insgesamt schlecht dasteht, und Punk damit erfolglos war, die Stadionrocker und Led Zeppelins haben gewonnen und alles getötet. Bei allem Fremdeln mit Metal: Rock'n'Roll ist schon was Tolles. Gewesen.

Aber nun, sowas kann ja wiederkommen, nach einer gewissen Ruhephase, wenn die Boomer alle tot sind, oder die Enkel oder Urenkelgeneration keienrlei Berührungsängste mehr hat. Denn wer will schon die Musik seiner Eltern hören?
Eben das!

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Offline Merimac

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« Antwort #149 am: 16. September 2019, 22:02:41 »
[...] Denn wer will schon die Musik seiner Eltern hören?

Ja, im Idealfall gibt man natürlich diesen Funken direkt an den Nachwuchs weiter.
...aber vielleicht funktioniert sowas auch nur in Berlin.
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