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Themen - Niniane

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RSP-Karneval / Sprache [Juli/August 2020]
« am: 30. Juni 2020, 08:46:05 »
“Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken” - Samuel Johnson

Sprache und… Kommunikation.
You probably know this already: roleplaying is a conversation. You and the other players go back and forth, talking about these fictional characters in their fictional circumstances doing whatever it is that they do. Like any conversation, you take turns, but it’s not like taking turns, right? Sometimes you talk over each other, interrupt, build on each others’ ideas, monopolize. All fine.

All these rules do is mediate the conversation. They kick in when someone says some particular things, and they impose constraints on what everyone should say after. Makes sense, right?
(Vincent D. Baker: Apocalypse World, 2nd Ed., S. 11)


(Du kennst das wahrscheinlich schon: Rollenspiel ist ein Gespräch. Du und die anderen Spieler springen hin und her, sprechen über diese fiktiven Charaktere in ihren fiktiven Lebensumständen, die das tun, was auch immer sie tun. Wie bei jedem Gespräch wechselt man sich ab, aber es ist nicht wirklich abwechselnd, oder? Manchmal redet man gleichzeitig, unterbricht andere, baut auf den Ideen der anderen auf, reißt das Gespräch an sich. Alles soweit in Ordnung.

Alles, was diese Regeln tun, ist, das Gespräch zu moderieren. Sie kommen zum Tragen, wenn jemand bestimmte Dinge sagt, und sie setzen dem, was jeder danach sagen soll, Grenzen. Das macht Sinn, nicht wahr?)

Dieser Text steht so oder so ähnlich in so gut wie jedem Buch, das “powered by the Apocalypse” ist, also die Regeln von Apocalypse World mit leichten Veränderungen übernommen hat (Masks, Monster of the Week, Monsterhearts, The Veil und Comrades, um nur mal ein paar Beispiele zu nennen). Im Grund ist das, was Vincent D. Baker da beschreibt, nichts Neues, denn jedes Rollenspiel ist ein Gespräch. Ohne miteinander zu reden, können wir keine Ingame- und Outgame-Absprachen treffen, keinen Weltenbau betreiben oder können der*dem Spielleiter*in nicht mitteilen, ob ein Wurf gelungen ist oder ob es ein Fehlschlag war. Daraus ergibt sich dann, dass die Spielleitung erzählt, was mit dem Charakter passiert - oder eben auch nicht passiert.

Aber wäre es auch möglich, am Tisch nicht zu kommunizieren? Zumindest nicht zu sprechen ist möglich, denn das sogenannte “Silent Role Play” (“stilles Rollenspiel”) “Alice is Missing” hat genau das zum Thema. Die Spieler*innen sprechen in diesem Spiel nicht direkt miteinander, sondern kommunizieren via Textnachrichten. Wäre das etwas, was auch an eurem Spieltisch denkbar wäre? Könnten sich auch andere, bereits bestehende Spiele so umsetzen lassen?

Gehen wir einmal vom Tisch weg, denn ohne Sprache bzw. Gespräch wäre es auch nicht möglich, hier zu kommunizieren. Wie laufen die Rundenabsprachen? Gibt es einen Chat, gibt es eine Mailingliste oder werden die Termine ganz altmodisch übers Telefon vereinbart? Gibt es Nachbesprechungen von Runden? Wie spricht man mit jemandem, der sich am letzten Spielabend vielleicht daneben benommen hat? Wie sagt man der Gruppe, dass man unzufrieden ist? All diese Fragen und sicher noch mehr können wir nur klären, wenn wir miteinander sprechen und kommunizieren. Wie seht ihr das?

“Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt” - Ludwig Wittgenstein

Sprache und… Inklusion.
Nicht erst seit Roll Inclusive ist die gendergerechte Sprache auch bei Rollenspielen ein Thema. Das generische Maskulinum mit “Spielleiter” und “Spieler” hat vielerortens ausgedient, es werden neue Konzepte benutzt wie abwechselnd verschiedene Genera für die am Spiel teilnehmenden, das generische Femininum oder typographische Zeichen wie der Asterisk als sogenanntes “Gendersternchen”. Vor allen Dingen die letzte Option wird von vielen als die inklusivste angesehen, schließt sie doch auch nicht-binäre Menschen mit ein, die sich durch “Spieler” oder “Spielerin” nicht repräsentiert und angesprochen fühlen.
Gendergerechte Sprache hilft dabei, dieses Hindernis zu überwinden.

Wenn wir alle miteinschließen wollen, müssen wir unsere Sprache nicht nur beim Sprechen verändern, sondern auch, wie wir sie äußern. Gehörlose Menschen brauchen andere Möglichkeiten, wenn sie am Tisch mitspielen wollen. Oder schließt unser Hobby, dass doch so sehr auf verbale Kommunikation setzt, diese Menschen aus? Wie können wir das ändern?

Und wie ist es mit Menschen, die vielleicht in ihren kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt sind und zwar Interesse am Hobby Rollenspiel haben, aber nicht unbedingt in der Lage sind, einem Regelwerk zu folgen? In anderen Bereichen, zum Beispiel bei Behörden, hat sich für diese Zwecke die sogenannte Leichte Sprache etabliert. Warum also nicht auch im Rollenspiel?

“Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten” - Marie von Ebner-Eschenbach


Sprache und… Übersetzungen.
Aus unserem Hobby sind Übersetzungen nicht wegzudenken. Ohne sie wäre der deutschsprachige Rollenspielmarkt sehr viel überschaubarer und würde vermutlich aus DSA und Midgard sowie einigen kleineren Rollenspielen (Private Eye, Finsterland) bestehen. Aber zum Glück haben wir Übersetzungen, in erster Linie aus dem Englischen, aber manchmal auch aus dem Französischen oder sogar Norwegischen.

Was macht denn eine gute Übersetzung aus? Aus der fachlichen Perspektive ist eine gute Übersetzung eher eine Übertragung von einer Sprache in die andere. Ein*e Übersetzer*in sollte darauf achten, wie etwas in der Ausgangssprache formuliert ist, wie die Nuancen sind und was der*die Autor*in gemeint haben könnte. Gut ist, wenn man die Ausgangssprache nicht nur spricht, sondern auch, wie ich es gerne nenne, gelebt hat, indem man beispielsweise einen Auslandsaufenthalt hatte oder die Sprache häufig, wenn nicht gar täglich, spricht. Zum Beispiel fühle ich mich in der englischen Sprache sehr viel sicherer, da ich in England gelebt habe, als im Französischen, das ich zwar übersetzungsreif beherrsche, aber sehr selten spreche. 

Aber was macht für euch eine gute Übersetzung aus, abgesehen vom Fachlichen? Welches Rollenspielbuch habt ihr euch lieber im Original gekauft, weil ihr die Übersetzung so gar nicht mochtet?

Für diejenigen unter uns, die wie ich Rollenspiele (und vielleicht andere Texte) übersetzen, habt ihr Tipps aus eurer Arbeit? Mögt ihr einen Einblick geben in eure Tätigkeit?

Um euch ein wenig für diesen Themenkomplex einzustimmen, habe ich zwei Folgen des Fatecasts mitgebracht:
http://faterpg.de/2017/06/fatecast-folge-22-1-fate-in-translation/
http://faterpg.de/2017/06/fatecast-folge-22-2-fate-in-translation/
Natürlich geht es hier in erster Linie um die Übersetzung von Fate-Produkten, aber ich denke, vieles von dem, was wir da erzählen, ist universell anwendbar auf andere Rollenspielprodukte.

Zu guter Letzt: Welches Rollenspiel - egal, in welcher Sprache es erschienen ist - sollte es eurer Meinung nach auf Deutsch geben und warum?

“In gewissem Sinne ist Sprache Vorstellung und die Vorstellung der Rahmen der Wahrnehmung." - Susanne K. Langer

Sprache und… Spielinhalte.
Am Spieltisch sprechen wir alle eine gemeinsame Sprache, ansonsten könnten wir nicht - wie oben bereits erwähnt - miteinander kommunizieren und spielen. Wie aber sieht es ingame aus?

Spiele, bei denen Sprache eine große Rolle spielt, gibt es einige. Das oben erwähnte “Alice is missing” setzt gänzlich auf nonverbale Kommunikation. In “Das Land Og” beginnen die Charaktere das Spiel mit 20 Wörtern und lernen während des Spiels neue dazu. Bei “Dialect” “geht es um eine Community, die ihre eigene Sprache entwickelt, und was mit dieser Sprache passiert. Wobei Sprache hier nicht ganz richtig ist - eigentlich wird "nur" ein eigener Slang erfunden und dann fortentwickelt. Es gibt mehrere Runden und mehrere Phasen, und in jeder Runde muss ein Spieler einen Begriff für eine bestimmte Sache entwickeln (ein Fest, eine Handlung, einen wichtigen Begriff). Dann wird eine Szene gespielt, in der der Begriff vorkommt. Dieser Begriff entwickelt sich fort - kriegt eine weitere Bedeutung, oder wird als Verb genutzt, oder so” (Danke an Sabine für die Erklärung).

Aber auch wenn Sprache nicht ganz so im Mittelpunkt eines Spiels steht, spielt sie dennoch eine Rolle. Ob als eigener Fertigkeitsabschnitt “Sprachen & Schriften” in DSA, unterteilt in die Fertigkeiten “Muttersprache” und “Fremdsprache” in Cthulhu oder abhängig von einem Attribut (ADND 2nd), Sprachen gehören zu den Dingen, die einen Charakter ausmachen (können). Wie aber werden sie am Tisch eingesetzt? Wird tatsächlich so oft auf Fremdsprachen gewürfelt? Ist es für die Runde in den Tulamidenlanden wichtig, dass man sich verständlich machen kann als Thorwaler oder ist das nur eine Fußnote, die vielleicht ab und an für witzige Zwischensequenzen dient?

Wie wichtig sind für euch Sprachen und Sprachfertigkeiten in einem Regelsystem? Sind das Dinge, mit denen ihr spielt oder sagt ihr, jeder versteht jeden? Gibt es Unterschiede zwischen realweltlichen und Fantasy-Settings? Und wie sähe eine Runde aus, in der wirklich jede*r etwas anderes spricht und die anderen vielleicht nur bruchstückhaft versteht?

“Worte verbinden nur, wo unsere Wellenlängen längst übereinstimmen” - Max Frisch

Sprache und… Gesellschaft.
Sprache ist etwas, das niemals in einem Vakuum stattfinden kann. Im Gegenteil, Sprache ist etwas sehr öffentliches und auch etwas sehr politisches. Worte können beruhigen, können verletzen und können aufwiegeln. Ihre Bedeutung kann sich so verändern, dass Menschen verschiedener Generationen von zwei Sachen sprechen, wenn sie ein- und denselben Begriff nutzen. 

Aktuelle Debatten um Sprache und Begriffe sowie ihre Bedeutung finden auch immer wieder in unserem Hobby statt und werden kontrovers diskutiert, denn die einen möchten die echte Welt gerne ausschließen und dem Eskapismus frönen, die anderen sind der Meinung, dass Rollenspiel nicht ohne realweltliche Bezüge auskommt. Die Wahrheit ist wie immer irgendwo dazwischen, aber wo liegt sie genau?

Sprache und… der Karneval der Rollenspielblogs
“Sprache” ist das Thema des Karneval der Rollenspielblogs im Monat Juli und ich bin gespannt auf eure Beiträge!

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RSP-Karneval / Eis und Schnee [Januar 2020]
« am: 31. Dezember 2019, 17:16:38 »
Eis und Schnee…

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… oder der nukleare Winter der Postapokalypse. Wer hat ihn überlebt, wie geht es weiter und was ist überhaupt genau passiert? Gab es einfach eine große Katastrophe oder einen Krieg? Einige von uns können sich noch gut an den Kalten Krieg der 80er Jahre erinnern – hat er vielleicht doch seinen fiktiven Höhepunkt erreicht?

… ist eine gute Gelegenheit für Wintersport: Skifahren, egal, ob Abfahrt oder Langlauf, Schlittenfahren mit dem kleinen Rodelschlitten, dem Hundeschlitten oder vielleicht romantisch mit dem Pferdeschlitten, Eislaufen (auch unterteilbar in Eisschnelllauf und Eiskunstlauf), Eishockey oder auch Curling. Wo werden diese Sportarten ausgeübt? In Aventurien, Lorakis oder in der Alten Welt? Wer nimmt daran teil? Elfen, Zwerge oder doch der Orkbarbarenclan, der sonst im Winter das Dorf überfällt?

… sind ikonisch für den Winter und verleihen ihm etwas Geheimnisvolles und gleichzeitig Wunderschönes, denn mal ehrlich, das Grau in Grau, was die meisten von uns dieser Tage aus ihren Fenstern sehen, ist ganz viel, aber nicht wirklich winterlich. Schnee erhellt die dunklen Stunden für eine kurze Zeit und dämpft alle Geräusche, er erfreut Kinder und Ältere, aber gleichzeitig kann er auch tödlich sein, in Form von Lawinen, Blizzards oder Schneestürmen, Schneeblindheit ist keinesfalls so harmlos, wie der Name klingt, sondern ein schwerwiegendes Problem für die Betroffenen.
Das Gleiche gilt für Eis: Zugefrorene Seen und Flüsse eignen sich für einige der oben genannten Sportarten, Eisblumen gehören mit zu den schönsten Naturphänomenen, die ich kenne. Aber Eis kann genauso gefährlich sein auf Straßen oder wenn das Eis Leitungen lahmlegt und Rohre einfriert.
Welche Rolle spielen Eis und Schnee in eurer bevorzugten Rollenspielwelt? Sind sie eine Gefahr oder etwas Gutes? Nutzen sie den Völkern in den verschiedenen Welten oder werden sie als lästig abgetan?

… Winter ist immer auch ein Mysterium, das sich auch in vielen Festen, wie zum Beispiel der Wintersonnenwende, widerspiegelt: Das Alte (Jahr) stirbt, um dem Neuen (Jahr oder Frühling) Platz zu machen.
Welche Feste werden in euren Rollenspielen zu diesem Thema gefeiert? Gibt es eine Wintergottheit und wenn ja, welche Aspekte hat sie noch?

… was wären Eis und Schnee ohne Monster und seltsame Wesen? Der Yeti, Bigfoot oder der Sasquatch wären Beispiele aus der Mythologie unserer Welt, aber was ist mit Frostriesen, Eiswölfen oder Eistrollen? Oder einer Schneekönigin? Wo findet man sie? Wie bekämpft man sie (wenn man sie denn bekämpfen will)?

… und zu guter Letzt zum Cyberpunkjahr 2020 ein kleines Wortspiel: Besonders Ice ist wichtig (und lästig). Und wenn das Ice zu stark war, hilft vielleicht nur noch eine Prise Schnee.

… Musikalische bzw. lyrische Inspirationen gefällig?
Trivium – Silence in the Snow
Trivium – Until the world goes cold
Deine Lakaien – My Winter
Robert Frost – Fire and Ice

… Spiele zum Thema: Valley of Eternity (Western mit Pinguinen), Polaris (Chivalric tragedy in the utmost North) oder auch Malmsturm.

Ich könnte sicher noch mehr schreiben, aber ich mummele mich gleich mit einer Tasse warmen Kaffees auf die Couch und genieße die letzten Stunden 2019. Ihr dagegen solltet eure klammen Fingern aufwärmen und in die Tasten hauen, die Mikrofone enteisen, den Rauhreif von den Kameras putzen und loslegen, um eure Beiträge zum Thema “Eis und Schnee” zum Karneval der Rollenspielblogs im Januar 2020 zu erstellen! Ein kleiner Hinweis hier in den Kommentaren, im Forum bei rsp-blogs.de oder per Einschreiben mit dem Eisdrachen wäre schön.

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Bloggerselbsthilfe / Blog wurde gehackt - was nun?
« am: 12. November 2018, 13:11:17 »
Achja, die DSGVO... dieses drecksdämliche Plugin für die Compliance hatte eine Schwachstelle, und jetzt ist mein Blog gekapert. Was kann ich tun? Beim Hoster anrufen und die Domain inaktiv schalten lassen? Wie komme ich denn wieder dran an die Daten?

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RSP-Karneval / Das Böse [November 2018]
« am: 01. November 2018, 11:20:21 »
Das Böse hat auf die Menschen schon immer eine düstere Faszination ausgeübt, sei es nun ganz real in Form von Serienmördern - die imdb listet 116 Filme auf, die durch die Taten von Jack the Ripper inspiriert wurden, die englische Wikipedia hat dazu sogar eine eigene Kategorie -  oder tyrannischen Herrschern, deren unvorstellbare Taten in die Geschichtsbücher eingegangen sind.
Auch in der Fiktion jagen uns grausame Mörder wie Michael Myers oder Norman Bates oder geniale Verbrecher wie Dr. Moriarty oder verrückte Wissenschaftler wie Viktor Frankenstein einen wohligen Schauer über den Rücken, wenn wir lesen oder sehen, wie sie den Helden zusetzen, bevor sie von ihnen endgültig zur Strecke gebracht werden. Superschurken machen den Helden der Superheldencomics das Leben schwer, und der Charakter “Loki” aus den Thor-Filmen kommt nicht von ungefähr: Trickster-Gottheiten durchziehen jeden Pantheon, auch wenn sie nicht unbedingt wirklich “böse” sind, so reichen ihre Taten doch oft aus, um die Menschen in arge Schwierigkeiten zu bringen.
Im Rollenspiel können wir entweder das Böse bekämpfen oder in Form von verschiedenen Gesinnungen sogar spielen, beinahe jedes Fantasy-Rollenspiel beinhaltet den ewigen Kampf gegen Gut und Böse als einen der Konflikte in der Welt.
Aber warum wollen wir uns immer wieder mit dem Bösen auseinandersetzen? Was fasziniert uns an Serienmördern, Tyrannen und genialen Verbrechern? Und aus der anderen Richtung: Welche Motivation hat das Böse? Ist es einfach nur ein Antagonist um des Antagonist seins willen? Oder gibt es Gründe dafür, warum der Böse in der Geschichte auch wirklich der Böse ist?

Diese und viele andere Fragen zum Thema “Das Böse” beantwortet hoffentlich der diesmonatige Karneval der Rollenspielblogs. Bloggt, vloggt, twittert oder diskutiert im Forum mit, warum uns das “Böse” so fasziniert, wie es umgesetzt wird oder warum es euch so gar nicht kickt, die Bösen zu sein oder auftreten zu lassen.
Ein Hinweis in den Kommentaren oder im rsp-blogs-Forum wäre schön, damit ich weiß, dass ihr dabei seid.

Startbeitrag bei storiesandcharacters: http://www.storiesandcharacters.de/?p=561

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Bloggerselbsthilfe / Wordpress-Blog und Domain
« am: 29. September 2018, 14:40:15 »
Ich spiele jetzt doch mit dem Gedanken, einen zweiten Blog aufzumachen für meine Musiksachen, und bisher mochte ich Wordpress auch gerne (und kenne mich da auch gut aus, würde ich behaupten). Bei storiesandcharacters hatte ich damals eine ".wordpress"-Domain gemacht, wo der ganze Kram kostenlos bei Wordpress selbst liegt. Ich habe mal geguckt, aber irgendwie scheint es das nicht mehr zu geben, stattdessen aber die Möglichkeit, das Zeug bezahlt mit eigener Domain hosten zu lassen.

Kann mir von euch jemand sagen, ob das ratsam ist oder ob ich mir gleich über meinen Hoster für den anderen Blog eine eigene Domain hole, wie das mit dem Bezahlen bei Wordpress ist und wie eure Erfahrungen sind? Und wenn ich bei Wordpress meine Domain "Ninianes Musikblog" beantrage, wird das dann auch bei der denic gespeichert oder müsste ich das separat machen?


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Bloggerselbsthilfe / Spam-Plugins
« am: 18. August 2018, 18:17:56 »
Ich habe momentan Anti Spambee im Einsatz, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass das immer noch recht viel "durchlässt". Hat jemand Tips für mich, wie ich das hinkriege, dass ich nicht immer händisch 100 Werbespam-Kommentare für Schuhe löschen muss?

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Bloggerselbsthilfe / Keine Benachrichtigungen über neue Beiträge
« am: 10. August 2018, 22:13:29 »
Eigentlich habe ich bei Wordpress eingestellt, dass ich eine E-Mail möchte, wenn jemand bei mir auf der Seite etwas kommentiert. Ich kriege aber keine. Kann das irgendwie am Hoster liegen?

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RSP-Karneval / Ein Tag im Sommer [August 2018]
« am: 01. August 2018, 01:05:38 »
Ein Tag im Sommer...

… mit Sonne und dem perfekten Wetter, um die Tage draußen zu verbringen. Eigentlich könnte man das Spielen doch auch auf den Balkon, die Terrasse oder die Liegewiese verlegen. Ist es eine Option, den heimischen Rollenspieltisch zu verlassen oder ist Spielen im Freien ein No-Go?

… das Wetter ist perfekt, eine leichte Brise geht, die Temperaturen sind angenehm - nicht zu warm, aber definitiv nicht zu kalt. Eigentlich ist das ein perfekter Sommertag. Dumm nur, dass er nicht echt ist, denn die Charaktere eurer Runde sind in einer virtuellen Realität im Stil von “Black Mirror” gefangen. Wer hat sie da eingesperrt? Warum? Und wie kommen sie wieder heraus?

… während ich diese Zeilen schreibe, herrscht über Deutschland eine Hitzewelle mit Temperaturen über 35 Grad, aktuell sagt das Thermometer für meine Heimatstadt noch 32 Grad Celsius (um 19:23 Uhr), und Besserung ist nicht in Sicht. Nimmt man Waldbrände und Wasserknappheit dazu, ist man recht schnell in einem (leider) sehr realistischen Endzeitszenario à la “Hell”

… andersherum: Was passiert, wenn der Sommer ausfällt und es immer kälter wird? Oder der Regen nicht mehr aufhört? Wie kann man den Sommer wieder zurückholen? Dabei sind die Überlegungen natürlich nicht unsere Welt beschränkt, sondern können auf jedes beliebige Setting ausgeweitet werden.

… Sommer ist die Zeit der Feste und Festivals (ich wusste, ich kriege Musik untergebracht!). Wie sieht es damit in Aventurien, Lorakis, den Vergessenen Reichen, in der Welt von Malmsturm oder in den tiefen Weiten des Alls aus? Oder in einer fernen Zukunft?

… Der Sommer hat schon immer eine bedeutende Rolle in allen Mythologien dieser Welt gespielt. Warum oder warum auch nicht in denen fremder Welten?

… ist das Thema des Blogkarnevals im Monat August. Ich sage gar nicht so viel dazu, sondern lasse euch die obigen Inspirationshäppchen da und freue mich auf viele Beiträge! Hierbei seid ihr wie immer im Medium völlig frei - ob ihr nun bloggt, vloggt, twittert oder einfach nur im Forum mitdiskutiert, ist ganz euch überlassen. Ein Hinweis in den Kommentaren oder im rsp-blogs-Forum wäre schön, damit ich weiß, dass ihr dabei seid.

Link zum Startbeitrag auf storiesandcharacters.de: http://www.storiesandcharacters.de/?p=534

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Diskussion und Kommentare / [Anduin] Große Pause
« am: 03. Juni 2018, 19:39:59 »
Ich mach's kurz: Ich habe momentan weder Zeit noch Lust, der Anduin-Webseite ein DSGVO-Makeover zu verpassen (da müsste ein komplett neues CMS hinter) und habe erstmal nur die Startseite eingeschaltet.

In der Form als PDF-Magazin wird es auch keine Anduin mehr geben, das schaffe ich einfach nicht mehr, das war zuletzt ein Ein-Frau bzw. Zwei-Leute-Projekt. Ich überlege, ob ich ein Blog-Magazin draus mache, aber das ist momentan nur eine Idee. Bis dahin ist erstmal "große Pause". Wir werden sehen, wie lange.

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... und über Musik geschrieben. Ja, so ganz ohne Rollenspielbezug. Trotzdem, vielleicht interessiert das doch den einen oder anderen:

... and tunes: Ist das noch Metalcore?

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Bloggerselbsthilfe / Videos
« am: 29. März 2018, 21:53:52 »
Ich würde auf meinem Blog gerne mehr über Musik erzählen. Das ist natürlich am einfachsten mit Links zu youtube-Videos. Irgendwie habe ich aber im Hinterkopf, dass man das nicht machen sollte. Kann mir jemand sagen, was da nun stimmt, und ob ich Musikvideos verlinken darf?

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Bloggerselbsthilfe / SSL
« am: 28. Dezember 2017, 14:37:24 »
Ich habe mir da nie Gedanken drum gemacht, wenn ich ehrlich bin, aber da das Ding ja nun auf meinem Server liegt und nicht mehr unter Wordpress gehostet wird: Sollte ich mir ein SSL-Zertifikat bei meinem Provider besorgen?

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Technik, Fehler und Vorschläge / RSS Feed mit Chrome
« am: 22. März 2015, 16:58:14 »
Hat jemand von euch einen guten Vorschlag für einen Reader mit Chrome? Ich habe momentan als Erweiterung den RSS Feed Reader, aber der möchte jetzt irgendwelche ominösen neuen AGB bestätigt haben.
Beim Firefox ist das wesentlich einfacher, da der Firefox aber nicht mehr mit G+ klarkommt, ist der momentan keine Alternative.

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Bloggerselbsthilfe / Eigene Domain - Was muß ich beachten?
« am: 22. November 2014, 14:19:22 »
Da ich jetzt vor kurzem den Blog umgezogen habe (keine Sorge, noch ist die "alte" Adresse aktuell ;)), wollte ich jetzt mal wissen, wie das mit dem vielgescholtenen Impressum ist. Brauch ich das, und was muß da rein, kann ich meine wirkliche Adresse irgendwie verschleiern, und wo bekomme ich einen Disclaimer her?

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Diskussion und Kommentare / [storiesandcharacters] Geteilte Welt
« am: 24. Juni 2014, 19:22:23 »
Ich habe keine Zeit, aber trotzdem komische Ideen:

http://storiesandcharacters.wordpress.com/2014/06/24/geteilte-welt/

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