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Nachrichten - Greifenklaue

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RSP-Karneval / Re: Sinn und Unsinn von Karneval-Zusammenfassungen
« am: 05. April 2015, 14:59:19 »
@Podcasts. Ich geb Dir da schon recht, sie sind ein anderes Medium.

Eben darum mache ich ja mit einem Podcast nicht nur ein anderes Format sondern auch eine andere Art Beitrag.

In 60 min Podcast stecken etwa 180-240 min Arbeit, auf unterschiedliche Schultern verteilt.

Würde ich das verschriftlicen, würde sich der Arbeitsaufwand etwa verdoppeln bis verdreifachen, nur nicht auf mehrere Schultern verteilt.

Im Idealfall ist man ja anderer Meinug zu einem Stichpunkt und kann dazu eine Diskussion entwickeln. Das klappt mal mehr, mal weniger gut, aber schriftlich lässt sich halt ein Streit-oder Diskussionsgespräch nur schwer umsetzen. Als Forenbeitrag natürlich schon, aber weniger als Blogartikel.

Davon ab sind die deutschen Rollenspielpodcast im wesentlichen über RSP-Blogs in Blogform organisiert.

1067
Aber der Idealfall-Thread ist doch nebenan, das hier ist der Mindest-Thread ;D
Das Thema hat eindeutig noch nicht genug Fälle.
Richtig!

Ein Karneval Mindestanforderung IST vs SOLL fehlt auch noch  ;)

1068
RSP-Karneval / Re: Sinn und Unsinn von Karneval-Zusammenfassungen
« am: 05. April 2015, 12:16:34 »
Ich habe mich beispielsweise aber auch über die Kommentare von Greifenklaue zu meinen 10-Irgendwas-Artikeln gefreut - die erfüllten fúr mich den gleichen Zweck, ebenso die wöchentlichen Zusammenfassungen. Dennoch ist mir persönlich der zusammenfassende Artikel die liebste Form.

War übrigens durchaus noch in Form eines Abbschlußartikels geplant, aber schlicht dem Umfang geschuldet, es nicht zu machen. Aber dafür gibt es dann ja im GKpodcast noch die Möglichkeit, da noch mehr zu hören. (Woche 3 ist auch schon aufgenommen ...)

1069
RSP-Karneval / Re: Sinn und Unsinn von Karneval-Zusammenfassungen
« am: 05. April 2015, 12:13:14 »
Offenbar wird eine Zusammenfassung am Karnevals-Ende erwartet, da sie als BELEG für die Wertschätzung des Organisierenden für die Beitragenden dient.

Wer keine Zusammenfassung schreibt, der ist ein Charakterschwein, das die Beitragenden verachtet und die Beiträge alle scheiße findet.

Das ist natürlich ein schlagendes Argument dafür quasi aus Selbstschutzgründen des Organisators doch eine Zusammenfassung vorzunehmen, damit er nicht als "nicht-wertschätzender Unmensch" geächtet wird.

Interessant, was nach so langer Zeit, über die der Karneval hierzulande schon läuft, erst jetzt offenbar wird.

Ich kann daher jedem Organisator empfehlen nur ja UNMISSVERSTÄNDLICH seine Wertschätzung für die Beitragenden und deren Beiträge nachverfolgbar zu DOKUMENTIEREN. Man weiß ja nie, wie schlimm dann die einsetzenden Unterstellungen und die Hetze ausfallen werden.

Schreibt ja keiner.

Ich selbst habe übrigens noch nie (!) einen Abschlußartikel geschrieben.

Aber z.B. die Zusammenfassung von Merimacs Karneval war wirklich toll, habe ich gerne gelesen. Zu Deinem Alternative zur Battlemap-Artikel im übrigen auch, der ist mir auch in Erinnerung geblieben.

Das heisst aber nicht, das man nicht Verständnis dafür hat, wenn zeitmäßig keiner zustande kommt. Oder meinethalben auch aus bewußter Überlegung.

Das ändert aber nix daran, dass ich diesen Artikel besonders gerne lese.

1070
Bei Wordpress kann man ja gut in die Statistiken gucken, wer woher kommt.

Nützlich ist dabei, welcher Leser sich von wo eingeklickt hat.

Demnach kommt der Großteil über RSP-Blogs, gefolgt von Foren (Tanelorn, ...), Facebook, Google+ und Blogs. Was ich nicht weiß, was feedly ist, vermutlich der RSS von rsp-Blogs, der ist auch recht weit vorne.

Ganz vorne dabei sind natürlich noch Suchmaschinen, aber davon wird sich vermutlich nur ein kleiner Teil in Leser umwandeln.

1071
Rezis sind sicherlich ein ganz eigenes Thema.

Im GKpod haben wir uns ja auch mit den Artikeln befasst. Da ist das normalerweise so gelöst, dass Artikel, die uns gefalle / die etwas bieten schlicht mehr Aufmerksamkeit bekommen. Da kann es dann eben auch dazu kommen, dass ein Artikel, den ich jetzt nur kurz genannt hatte, von Glorian näher auseinandergenommen, weil sie ihm mehr zugesagt haben (z.B. typischerweise bei Militärsachen ...).

Da findest Du dann Meinung.

_____

Ansonsten höre ich gern weitere Meinungen.

1072
Erwarten würde ich das auch nicht - das wäre halt genau das, was ich für den Idealfall halte.

1073
    • Zusammenfassender Abschlusspost im Blog nach Karnevalsende. Hier liebe ich selbst es insbesonders, wenn der Moderator seine subjektiven Eindrücke darstellt, was er aus den einzelnen Beiträgen herausholen konnte. Eine schnöde Auflistung bietet ja schon das Forum. Zudem halte ich einen ausführlichen Abschlussartikel auch für ein probates Mittel, den Teilnehmern die eigene Wertschätzung auszudrücken. Mit einer Bewertung hat das bei mir nichts zu tun und soll es auch nicht haben - aber das ist eben auch meine ganz persönliche Intention eines solchen Abschlussartikels.

    Sehr schön gesagt

    1074
    RSP-Karneval / Re: Sinn und Unsinn von Karneval-Zusammenfassungen
    « am: 05. April 2015, 11:19:31 »
    Das setzt ja voraus, dass man eine Wertung vornimmt.

    Zitat aus dem Nachbarthread:

      • Zusammenfassender Abschlusspost im Blog nach Karnevalsende. Hier liebe ich selbst es insbesonders, wenn der Moderator seine subjektiven Eindrücke darstellt, was er aus den einzelnen Beiträgen herausholen konnte. Eine schnöde Auflistung bietet ja schon das Forum. Zudem halte ich einen ausführlichen Abschlussartikel auch für ein probates Mittel, den Teilnehmern die eigene Wertschätzung auszudrücken. Mit einer Bewertung hat das bei mir nichts zu tun und soll es auch nicht haben - aber das ist eben auch meine ganz persönliche Intention eines solchen Abschlussartikels.

      Wunderbar![/list]

      1075
      Zitat
      Hmm, also wenn ich meine Zwischenberichte so lese, finde ich die nicht übermäßig euphorisch. Ich kopier mal drei Absätze raus:
      ...
      d6ideas liefert wieder ordentlich Material für die eigenen Settings / Kampagnen: 1000 Unis plus Spesen – 10 Props für SLA Industries und 10 Gründe, warum ich in diesem Krieg kämpfe für Unknown Mobile Suit."
      Würde hier auch stehen: "liefert wieder einmal wenig nutzbares Material"?

      Es handelt sich bei solchen Aussagen um BEWERTUNGEN. - Kommen grundsätzlich nur vorteilhafte Bewertungen vor, dann liegt ein Problem vor. Entweder der Bewertende findet irgendwie "alles awesome", wodurch die Bewertung nutzlos und überflüssig wäre, oder der Bewertende traut sich nicht wirklich kritische Bewertungen, bei denen eben auch mal die Schwachpunkte beim Namen genannt werden, zu schreiben, was die Bewertung dann ebenfalls nutzlos macht.

      Nein, würde es in der Tat nicht - weil es aus meiner Sicht keine Wertung ist. Ich meine, ich stelle da ungefähr 20 Artikel vor und wechsle da die Vokabeln durch. Mag sein, dass die ein oder andere mal etwas mehr Wertung innehält, dass ist aber tatsächlich nicht beanbisichtigt.

      Das man drei oder vier Artikel als "ordentlich" Material bezeichnet, liegt ja alleine schon in der Menge. Mich z.B. hatten sie zum Teil erst nicht so angesprochen, z.B. die zionistischen Zeitungen, aber Glorian war davon ziemlich begeistert.

      Zitat
      Daher die Frage: WOZU überhaupt durch den Karnevals-Organisator eine Bewertung vornehmen lassen? Warum diese sogar als "Idealfall" einfordern?
      Tja, im Prinzip sollen das reine Vorstellungen und Verlinkungen sein. Zwei Meinungen dazu kannst Du dann im Podcast hören - wenn Du magst. Wenn nicht, lässt Du es bleiben. Wir zwingen ja keinen.

      Zitat
      Ist der Karneval denn eigentlich eine reine Teilnahmemöglichkeit ohne Druck und Urteil, oder handelt es sich um einen "Wettbewerb", bei dem man seine Beiträge eben einer öffentlichen Bewertung stellen muß?
      Ein Artikel stellt sich natürlich immer einer Öffenlichkeit, darüberhinaus gibt es keinen Wettbewerb. Verspürt hier tatsächlich irgend jemand Druck, halte ich für ne Strohpuppe.

      Zitat
      Sobald die Bedingungen für die Teilnahme klar sind - Wettbewerb mit verpflichtender Bewertung durch den Organisator, oder simples Veröffentlichen ohne zentrale Bewertungsstelle - kann man eigentlich erst eine Entscheidung über die Teilnahme treffen.
      Es geht um eine Zusammenfassung. 

      Zitat
      Wer also eine Bewertung durch den Organisator als "Ideal" oder "verpflichtend" (Mindest-Anforderung) vertritt, der sieht eine Karnevals-Teilnahme tatsächlich eher als Wettbewerb mit "Rating", Bewertung, öffentlicher VERGLEICHENDER Einschätzung.
      Ach Quatsch, wo liest Du den in meinen bisherigen Wochenzusammenfassungen ein Rating, Ranking. Auch das ein Ideal gleich einer Mindestanforderung ist, halöte ich für Quatsch.

      Zitat
      Was ist mit "besonderen Beobachtungen", bei denen auffällt, daß ein Beitrag "besonders schlecht" ist?
      Würdest Du das ebenfalls schreiben?
      Ich nehme evtl. meine eigene Meinung nicht als so wichtig an wie andere. Ich schreibe dann einen Satz ohne Wertung (wie beim Rest auch) und lasse dem Leser selbst die Chance, sich eine Meinung zu bilden.

      Zitat
      Ich habe nicht den Eindruck, daß diese "besonderen Beobachtungen" wirklich das Spektrum der Eigenschaften der betrachteten Beiträge beinhalten, sondern eben reine Positiv-Darstellungen sind. - Und wenn sie das sind, dann kann man sie getrost weglassen, denn dann sagen sie noch weniger aus als Amazon-"Rezensionen" oder Kurt Weigels Lobpreisungsvideos.
      Es sind Auflistungen. Sicherlich mit positiven Unterton. Warum auch nicht, ich bin von vielen der Artikel auch durchaus angetan. Soll ich die jetzt vielleicht wie ein Nachrichtensprecher verlesen?

      Zitat
      Von reinem "schaut mal wie toll"-Lobpreisen hat niemand etwas, denn WENN man schon bewertet bzw. man schon Bewertungen liest, dann sollten diese Bewertungen bitteschön auch KRITISCH sein und eben auch die Schwachstellen beleuchten.
      Ja, aber nicht jeder muss es gleich machen. Ich nehme keine Wertung vor, sondern eine Listung. Insbesondere auch, da ich ungern einen der Artikel den Goldenen Kackhaufen überreichen würde, der an meinem Karneval teilgenommen hat. Und ganz ehrlich, es hätte auch keiner verdient.

      Zitat
      Wenn bewertet wird, dann ist die Frage eines potentiellen Lesers eines Karnevals-Beitrages zu beantworten: "Lohnt es sich für mich diesen Artikel zu lesen?" - Und dabei helfen reine Positiv-Meldungen nicht.
      Ja, daher eine Listung mit Titel, aus dem der Inhalt klar wird. Ob sich etwas zu lesen lohnt, kann er dann selbst entscheiden.

      Hat er diese Listung nicht, seien wir ehrlich, müsste er sich schon im RSP-Blog-Forum einfinden und in einen Thread einlesen. Das kann gelingen, ist aber sicher nicht der leichtere Zugang.

      Zitat
      Das ist der Marketing-Effekt, genau das ist das "Marktschreierische" an solchen "Zwischenstandsmeldungen". Man erzielt tatsächlich damit Aufmerksamkeit. Das ist ja offenbar auch erwünscht.
      Keine Ahnung. Ist es erwünscht, dass mal andere Leute beim Karneval mitmachen? Das mal andere Leute mitlesen und mal in einen anderen Blog reinlesen? Ich würde das so sehen, bin mir aber keineswegs sicher, ob das so ist.

      Zitat
      Daher ist es an sich auch nicht "verwerflich" hier Marketing-Maßnahmen für mehr Teilnahme am Karneval vorzunehmen.

      Man sollte nur klar herausstellen, DASS es sich um solche Art von Maßnahmen handelt.
      Aha. Was ist denn an einer "Wochenzusammenfassung" nicht zu verstehen? Hälst Du den Leser für blöd. Der erkennt doch spätestens nach 10 Links, vermutlich früher, worum es sich handelt.

      Zitat
      Wenn Dir der deutsche Begriff "marktschreierisch" nicht gefällt, dann ersetze ihn einfach durch "professionelles Marketing" oder so. Denn es handelt sich um eine WERBE-Maßnahme, nicht etwa um eine Kritik der Beiträge oder andere Art der reinen Informationsweitergabe.
      Zumindest klingt das doch schonmal besser. ;)
      @Kritik: siehe oben

      Zitat
      Ich sage auch nicht, daß man solche Zwischenstands-Meldungen nicht machen sollte!
      Fein!

      Zitat
      Als Werbe-Maßnahme funktionieren sie ja offenbar vorzüglich. Damit haben sie ihre Berechtigung, wenn man möglichst viele Beiträge in einem Karneval zum Ziel hat. Und viele Beiträge ist ja auch ein schöner Erfolg.
      Es geht ja nicht nur um mehr Artikel, vor allem auch mehr Leser, mehr Aufmerksamkeit, mehr Gastartikel.

      Zitat
      Will man also eine zahlenmäßig abzählbar erfolgreichen Karneval organisieren, dann ist es sicher von Vorteil die Werbe-Mittel zu nutzen, die funktionieren.
      "10 Dinge" war ein tolles Experiment. Ich hatte ehrlich gesagt Angst, dass
      a) kaum einer was schreibt, weil das Thema zu wenig griffig ist.
      b) nur, wie Du so schön schreibst an anderer Stelle "hingerotzte" Artikel kommen, also sowas wie Zehnerlisten ohne Kommentare.
      Angenehmerweise wurde ich - und ich denke auch andere - positiv überrascht.

      Der Karneval ist also aus meiner Sicht nicht nur zahlenmäßig ein Erfolg, sondern gerade auch inhaltlich.

      Zitat
      Ob man dazu aber immer auch noch eine Positiv-Bewertung schreiben muss, das sollte man sich überlegen. Denn der Nutzwert für den Leser wie den Bewerteten ist bei solchen "Alles toll"-Bewertungen einfach gleich Null.
      Jo, da ist halt der eine so und der andere so.

      Deswegen schätze ich Deine Meinung ja auch, weil Du so einen Zwischenstandartikel mit Sicherheit anders schreiben würdest als ich. ;)

      Ich bin halt der Typ, der sich von den geschriebenen Kram anstecken lässt, eine kleine Liste schreibt und da sicherlich auch mal was positives durchschimmern lässt. Trotzdem mache ich das nicht so dezidiert, dass ich eine Wertung vornehme - von mir aus, soll sich der Leser selbst eine Meinung bilden und nicht meine übernehmen - was er ja tun würde, wenn ich Artikel als negativ bewerten würde und dann erwarte, dass er deswegen nicht gelesen wird. Vermutlich funktioniert letzteres ehh nicht und wäre beste Promo für den artikel. Trotzdem, nicht mein Ding. Ein Blogkarneval ist halt keine Rezi.

      1076
      Mir geht es mit den Zwischenberichten ähnlich. Die wirken einerseits so "marktschreierisch", wie man es eher von Kickstarter-"Awesome"-Peitsch-die-Geldgeber-auf-Beiträgen kennt, und stellen andererseits eine noch vor dem Ende des Karnevals erfolgende Zwischen-BEWERTUNG des Organisators dar, welche ich eher demotivierend empfinde. - Wenn ich noch vorhatte in den folgenden Wochen einen Beitrag zum laufenden Karneval zu schreiben, dann kann mir solch eine "Zwischenwertungs-Euphorie-Spam-Meldung" komplett die Lust nehmen noch was zu schreiben.

      Das mag bei anderen Leuten anders wirken. Vielleicht gibt es ja auch solche, die sich gerade durch solche ständigen "Yeah! Awesome!"-Rufe angetrieben fühlen mal was beizutragen. - Dann wird es unterm Strich wohl keinen zahlenmäßigen Unterschied machen. Und nur die Quantität zählt ja heutzutage.

      Hmm, also wenn ich meine Zwischenberichte so lese, finde ich die nicht übermäßig euphorisch. Ich kopier mal drei Absätze raus:

      "Der Pendragon-Blog startet mit einer Zufallstabelle 1W10 Dinge die ein Einsiedler dem Ritter schenkt. Außerdem bei Pendragon: 10 Dinge, die eine Schlacht entscheiden können. Und auch Star Wars bekommt was spielbares von Spiele im Kopf ab: 10 Gangsterbosse.

      Und Das Haus der Renunziation, der Unknown Armies-Blog, liefert 1W10 Dinge, mit denen niemand rechnet und außerdem 10 Dinge, die man in dem seltsamen Spielzeugladen finden kann.

      d6ideas liefert wieder ordentlich Material für die eigenen Settings / Kampagnen: 1000 Unis plus Spesen – 10 Props für SLA Industries und 10 Gründe, warum ich in diesem Krieg kämpfe für Unknown Mobile Suit."

      Im Prinzip mache ich nicht mehr, als Blogname + Artikelname zu einem Satz zu formen, wenn der Artikelname unverständlich ist, dann wird es etwas ausformuliert. Gibt es besondere Beobachtungen, noch n Satz dazu. Fertig.

      Klar, hätte ich das auch am Ende des Karnevals machen können, aber da wären es dann unübersichtlich viele gewesen, allein Woche 4 mit über 40 Artikeln hat schon ne Ecke gedauert, zum anderen ist mir natürlich bewußt, dass so ein Artikel in der Regel noch ein paar Klicks bei den Blogs und vielleicht noch den ein oder anderen Artikel mehr bringt. Das hat imho auch gut geklappt, einzelne haben sich da anstecken lassen, Bruder Grimm sei hier exemplarisch genannt.

      Also, dass das besonders marktschreierisch wäre, dazu hätte ich jedenfalls gern mehr Stimmen gehört ;)

      1077
      Die Chance, daß so etwas passiert, ist immer gegeben. Nicht alle Themen sind so "ergiebig" weil so butterweich gesetzt wie "10 Was-auch-immer-Euch-in-den-Sinn-kommt"-Listen. Dazu kann jeder irgendwas runterrotzen. Yeah! Super! - Nicht wirklich.

      Deswegen war ich übrigens supererfreut, dass min. 4/5tel nicht unter dieses Schema fallen, sondern das ganze zu sehr lesenswerten Artikeln geführt hat und die beiden Folgekarneväle in ihrer Themenauswahl beeinflußsste.

      1078
      Subjektiv: Ich für meinen Teil halte Zwischenberichte sowie kommentierte Schlusslisten als nicht hilfreich, weil die Meinung eines einzelnen. Ich lese wenn mich das Thema interessiert am Feed mit und urteile ob mich ein Artikel interessiert am Titel/Link, nicht an einem Kommentar, der idR. dem anderen Blogger eh nur Honig ums Maul schmiert um niemanden zu vergraulen.
      Das war jetzt hilfreicher für mich als der Austausch im Vorschläge-Forum, weil ich jetzt die Denkweise zumindest nachvollziehen kann.

      1079
      Neben dem, was ich gewählt habe, noch: Was ganz anderes, nämlich (siehe Thread)...

      Engagement!

      Das kann die unterschiedlichsten Formen haben, aber wenn man merkt, dass sich jemand für sein Thema interessiert, gar dafür brennt, dann beteilige ich mich besonders gern und seh ich in gewissem Maß auch als Voraussetzung.

      1080
      RSP-Karneval / Re: Vorschläge für zukünftige Umzüge
      « am: 04. April 2015, 11:22:11 »
      Nach dem Lesen der Umfrage denke ich, dass wir teilweise andeinander vorbeireden.

      Hier im Thread behauptet niemand, dass kommentierte Abschlussberichte der Mindestfall sind. Auch die Zeitzeugin rudert da zurück.

      Viel interessanter finde ich den Idealfall, mal sehen, ob sich da ein anderes Bild gegenüber den Mindestfall ergibt.

      PS.: Finde dann beide in Gegenüberstellung auch hoch spannend.