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Nachrichten - Greifenklaue

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RSP-Karneval / Re: Rollenspieltipps [Oktober]
« am: 14. November 2013, 11:13:52 »
Dass DSA Spieler an sich so oder so sind, halte ich für vorurteilsbehafteten Quatsch und ich habe es SATT, davon zu lesen. Ich kenne von JEDEM System Spieler, die scheiße spielen und umgekehrt. Dieses verdammte DSA-Bashing geht mir auf den Keks! Wenn das jeder wiederkäut, MUSS es sich ja festsetzen. Für mich ist das auch kein Phänomen, sondern ein Bashing. Gehört hier aber auch nicht hin, wenn der Tipp nicht gerade "Spiel kein DSA, weil..." heißt.
Wie Jan schon sagte, andersrum wird ein Schuh draus.

Ich hingegen glaube ja, dass es grundsätzlich niemanden gibt, der scheiße spielt, sondern nur nicht zu meinem Spielstil adäquat ^^

Und klar gehört das Thema DSA-Bashing hierher, Du hast es ja mit Deinem Blogbeitrag zum Thema gemacht ... Aber genug davon von meiner Seite.

Ansonsten ist meine Pflicht getan? Anmerkungen oder Kritik zum Zusammenfassungsartikel wären hier vll passender als die ewige Diskussion rund um dsa (die ich zugegebenermaßen selber wieder aufgegriffen hatte, ich Kacknoob)
Ja, ich fühle mich auf einen Nebenaspekt reduziert ;)

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RSP-Karneval / Re: Rollenspieltipps [Oktober]
« am: 13. November 2013, 21:01:06 »
Ja, aber das spielt doch heute keiner mehr.

Und die, die es spielen, nutzen die aktuelle Version, welche weniger Vorgaben zu machen scheint.

Ich sag auch nicht, jeder DSA-Spieler so - Gott bewahre, ich spiele einmal die Woche DS mit DSA'lern (inkl. DSA-Bashing von allen, noch eine Besonderheit von manchen DSA-Spielern) - aber wenn sie kommt, ist sie mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem DSA-(Only)-Spieler.

Ich halte das tatsächlich für ein Phänomen, weniger für Bashing.


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RSP-Karneval / Re: Rollenspieltipps [Oktober]
« am: 12. November 2013, 11:22:59 »
Ich erinnere mich wieder des DSA-Bashings ... Das war ein Spieler in einem OneShot, der seinen Charakterhintergrund so verbaut hatte (innerhalb von 5 Minuten!), dass er nicht mehr mit dem Abenteueraufhänger klarkam und quasi dahingerailroaded werden wollte ... Mir zumindest war vorher klar, was er antworten wird, auf die Frage, was er denn sonst so spielt.

Der Umgang mit Spielerfreiheit (und Ergebisoffenheit) von DSA-Spielern* scheint es aber tatsächlich zu geben, jedenfalls erinnere mich daran, dass Amel mehrmals darüber berichtete.

*natürlich nicht jedem und weltweit, aber das Problem scheint vermehrt aufzutauchen

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RSP-Karneval / Re: Rollenspieltipps [Oktober]
« am: 10. November 2013, 21:42:33 »
Ne, nur einmal ;)
Da bin ich ja beruhigt, wir sind ja kein DSA-Bash-Podcast, auch wenn es nicht unser Spiel ist / wird.

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RSP-Karneval / Re: Rollenspieltipps [Oktober]
« am: 10. November 2013, 21:13:09 »
Haben wir echt so oft DSA gebasht? Kann ich mich gar nicht dran erinnern.

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Diskussion und Kommentare / Re: [Teilzeithelden] Problemspielleiter!
« am: 08. November 2013, 10:40:43 »
Ich sag's mal so - klar sollte die Leitung die Regeln kennen, aber ggf nicht jeden Mikro-Spezialfall. Wenn ich einen Spieler in der Runde habe, der die Regeln in- und auswendig für jeden noch so kleinen Spezialfall kennt, finde ich das gut. Erspart mir Blätterzeit und hält den Flow aufrecht.
Ja, ersteres ist klar. Aber och verstand BuG so, dass er generelle Regelkenntnis meint.

Ich erinnere mich da z.B. an einen SL, der bei Nachtwachen ständig (stündlich) Zähigkeitswürfe haben wollte, wenn man Nachtwache macht. Das ist natürlich totaler Unsinn, insbesondere wenn man bedenkt, dass dadurch die Einschlafwahrscheinlichkeit deutlich über 90% steigt.

Das ist dann einfach anstrengend ...

Jede für sich und in Maßen: stimmt. Im Überfluss und als one-and-only ist es dann halt doch wieder schlecht ;)
Ja. Ich würde wohl für fast jede Kategorie ein Beispiel finden (wenn auch eher ein Tagesformbeispiel), aber ich kenne auch ganz viele tolle Spielleiter! ^^

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RSP-Karneval / Re: Öffentlichkeitsarbeit
« am: 07. November 2013, 23:56:08 »
Was hat das "#" zu bedeuten? Ich tagge z.Z. (möglicherweise ja naiverwaise) ohne "#".

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Diskussion und Kommentare / Re: [Teilzeithelden] Problemspielleiter!
« am: 07. November 2013, 10:27:04 »
Ein guter SL sollte aber Regeln könen

Wozu?

Beziehungsweise: Warum unbedingt die Spielleitung? Die Funktion des "Regelkenners" (damit auch: "Regelerkläreres" und "Regelauslegers") lässt sich wunderbar von anderen Spielleitungsaufgaben scheiden und an einen separaten Verantwortlichen delegieren.

(Andererseits lasse ich als Spielleitung ja auch Spieler verdeckt würfeln... insofern ist meine Meinung dazu vielleicht nicht unbedingt mainstream-tauglich.)

mfG
jdw
Kurz: System matters.

Etwas länger: Ich bin ein herausforderungsorientierter Spieler, der besonders den Gamismus-Aspekt mag, Haupteinfluß: Taktiker, und irgendwann drauf kam, dass Battlemaps und Minis gar nicht das ultimativ Böse sind und aus dem Überwinden von Herausforderung ziehe ich Spaß. Werden diese weggewedelt oder der SL kann die nicht skalieren (z.B. nicht herausfordernd gestalten), büße ich Spaß ein.

Wie neulich berichtet, hab ich bei einer Pathfinderrunde mitgemacht mit kompletten Frischlings-SL. Aber der hat die Regeln dann nach und nach aufgesogen.

Ich kann selbstverständlich für Oneshots und Proberunden (zumindest, wenn ich nicht das System austesten möchte, da wäre das kontraproduktiv) auf diesen Aspekt zum Teil verzichten, würde mich aber eher nicht auf längere Kampagnen einlassen.

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Diskussion und Kommentare / Re: [Teilzeithelden] Problemspielleiter!
« am: 07. November 2013, 10:13:23 »
Greifenklaue: Ich selbst würde mich nicht als Spielerfeind sehen, sondern als Spielerherausforderer. Und ich habe Anzeichen eines Landschaftsmalers - Laber-SL und so...
Ja, der Spielerfeind ist ja quasi die Überspitzung des Spielerherausforderers wie der Immer-Improvisierende gegenüber dem Normalimprovisierenden.

Das wollt ich ja sagen: In Maßen sind diese Kategorien fast alle Beschreibung guter SL-Fähigkeiten und nicht schlechter SL.

ABER: Ja, ich kenne auch so extreme Typen wie den Spielerfeind (hier allerdings in der Gestalt alles, aber wirklich alles, was der Spieler sagt, negativ und zum Nachteil des Spielers auslegt) als auch des Dauerimpro-SL (hier war es eine Midgardrunde, wo der SL nix vorbereitet hatte und stattdessen eine komplette Reise kleinteilig auswürfelte - um damit mich, der owas an sich mag, zu verstimmt, gehört da schon einiges dazu. Wichtig ist dann aber auch aus diesen Zufallsbegegnungen etwas zu entwickeln).

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Diskussion und Kommentare / Re: [Teilzeithelden] Problemspielleiter!
« am: 06. November 2013, 10:42:03 »
Eigentlich könnte man die vele der Problemkategorien nehmen und daraus einen guten Spielstil machen, es darf eben nicht zu viel von einem sein.

Ein guter SL sollte aber Regeln könen, improvisieren beherrschen und (für mich als herausforderungsorientierten Spieler) bis zu einem gewissen Grad Spielerfeind sein.

Ich stimme insofern zu (zumal es eine Überspituung sein soll), wenn der SL nur eine Kategorie davon beherrscht und aufs Extreme treibt, macht ihn das nicht zum guten Spielleiter.

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Die nächste ist doch schon in der Mache ...  ;D

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RSP-Karneval / Re: Vorschläge für zukünftige Umzüge
« am: 04. November 2013, 00:09:17 »
Find ich gut!

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RSP-Karneval / Re: Vorschläge für zukünftige Umzüge
« am: 03. November 2013, 23:03:55 »
Zufallstabellen find ich ja maximal langweilig und höchstens in ironischer Art daseinsberechtigt. Aber vielleicht kann der Karneval mich da ja umstimmen.
Exakt meine Meinung zu DSA  ;)

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RSP-Karneval / Re: Rollenspieltipps [Oktober]
« am: 03. November 2013, 23:00:46 »
Ich bin Studentin,
Aha, also massig Zeit ;)

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Maps (oder Tiles) sind cool.

Aber man kann ja auch ausgearbeitete Encounter, Plothooks oder Szenarien entwerfen, auch typische Wildnismonster wären nützlich (gerade mit etwas Ökologie, was dann auch Nicht-Kampfbegegnungen ermöglicht).