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Nachrichten - rillenmanni

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Deutsch / Antw:Was für Dokumente gibt es über ARS?
« am: 28. September 2019, 08:27:22 »
Moin,
ich kann mich nicht mehr an diesen Text erinnern ... bevor ich ihn also der Allgemeinheit wieder zur Verfügung stelle, würde ich gerne noch einmal drüber lesen. Wer kann mir da helfen?

Ich schicke ihn Dir. Es handelt sich um den Settembrini Versteher's Sound Advice. Zusätzliche Lektüre des Originals wurde von Dir empfohlen.

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Deutsch / Antw:Was für Dokumente gibt es über ARS?
« am: 27. September 2019, 23:10:09 »
Ich habe eben mal bei ihm angefragt.

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Ja, ich habe ihn gestern übers Spielerverzeichnis-Kontaktformular auf diesen Faden aufmerksam gemacht. :)

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Deutsch / Antw:Was für Dokumente gibt es über ARS?
« am: 27. September 2019, 11:23:28 »
Ich habe übrigens noch die Version von oliof alias Haarald (die hat(te) er bei sich auf Google), die laut Präambel Settembrinis Sprache ausgeschlüsselt hat, auf dass sich der Inhalt besser erschließen möge.

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Deutsch / Antw:PESA-genehmigte Abenteuerspiele
« am: 26. September 2019, 23:09:28 »
ich oute mich jetzt mal als Noob. ich verstehe kein Wort von dem, was ihr gesagt habt.

Das glaube ich Dir gar nicht. :) D&D4 ist darauf ausgelegt, dass die SC einander nicht überragen und dass Konflikte immer an die Stärke der Gruppe angepasst sind. Das ist die Konflikt-als-Sport-Art des Rollenspiels. Demgegenüber steht die Idee einer ohne Rücksicht auf die Gruppenstärke gestalteten Welt, in denen potentielle Gegner eben das können, was sie können, und dann auskeilen, wenn dies durch die Aktionen der SC getrieben eben logisch erscheint. Das Herausforderungslevel passt sich also nicht an die Gruppe an, sondern die Gruppe muss zusehen, dass sie die Herausforderungen wagt / anspielt / gegeneinander ausspielt, mit denen sie klarkommen kann. Die Stadtwache ist so ein klassischer Indikator: Wenn die der Gruppe stets so stark begegnet, dass sie ihr in Stufe 1 wie in Stufe 10 eine Herausforderung bietet, dann zaudert das Kontrollgremium, den PESA-Stempel zu schwingen.
Das ist jetzt der eine Aspekt für oder wider PESA-Konformität, der hier angesprochen wurde. D&D4 "scheitert" grandios an dieser Hürde.

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Deutsch / Antw:PESA-genehmigte Abenteuerspiele
« am: 26. September 2019, 14:20:39 »
ist D&D 4 PESA konform?

Nee, das ist doch ein mega-ausbalanciertes System. Ohne den Verzicht auf "maßgeschneiderte" Encounter kann D&D4 nicht PESA-konform sein.

(Richtig, Jungs, richtig? Ja? :))

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Klar, ich kann ihm schreiben. Entweder im Tanelorn, oder ich kontaktiere ihn in seinem eigenen Tool mit Verweis nach hier. :)

Ich habe übrigens Bindungsangst! :) Ich will eigtl gefühlt die halbe Welt im Spielerverzeichnis kontaktieren, aber ich stelle mir dann immer vor, dass die dann nicht nur "für ein Abenteuer" (siehe mein Profil) mit mir spielen wollen. Oder dass Doofnasen dabei sind, und ich bin dann zu nett, um sie wieder loszuwerden. - Und dann krieg ich Angst! :)

(Mann, Blechi, brauchst Du lang, um mir dort zu antworten! :))

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Vielleicht solltest du deine Beobachtungen im Partnerthema im Tanelorn wiederholen, denn dort liest der Macher der Seite mit.
Der liebe Geg?

Meine Beobachtungen sind ja noch jung. Und was soll er denn tun? Er stellt eine Plattform zur Verfügung, die stärker auf "social media" ausgelegt ist als bspw die spielerzentrale.de, aber das Angebot wird eben nicht großartig genutzt. Die Konkurrenz durch andere Plattformen, die man mitunter nur "nebenbei" auch für das Sichten nach am Spielen Interessierten nutzt, ist wohl einfach recht groß.

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So ein bisschen in diese Richtung geht mein erster Eindruck.
Es gibt - solange man sie nicht mit etwas Sichtungsaufwand ausschaltet - zwei Benachrichtigungsoptionen, die auf unterschiedliche Weise getriggert werden: Die Notifikationen auf der Seite selbst und die Benachrichtigungsmails. Allein wenn jemand das Profil eines anderen aufsucht, dann gibt es eine Notifikation. Wenn jemand den Follow-Knopf drückt, gibt es eine Mail. (Vom Freundemachen rede ich hier gar nicht, weil das schon eine spezielle Aktion ist.) Ich war nun sehr fleißig und habe gewiss 40 Profile angeschaut und 15 Mal auf den Follow-Knopf gedrückt. Ich habe also eine ganze Menge elektronische Post verschickt. Die Notifikationen sieht man freilich nicht, solange man sich nicht einloggt, und ich verstehe gut, dass sich die allermeisten nur selten bis sehr selten einloggen werden. Aber die Reaktionen, die ich auf meine automatischen Mails hin (Follow) erhalten habe, stammen nur von Leuten, die ich ohnehin schon kenne. Unter "Reaktion" verstehe ich hier das bloße Öffnen meines Profils, was ja automatisch in meinem Profil eine Reaktion auslöst. Das heißt, dass selbst bei Bemerken der Follow-Mail durch den Adressaten die Neugier darauf, "wer mich denn jetzt so interessant findet", eher gering ausgeprägt scheint.

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Ja, nur über die Notifikationen (und auch nur, solange man es nicht über die entsprechenden Optionen ausschaltet). Du hast übrigens wieder welche. :)

Außerdem spamme ich nicht, ich rede gekonnt unsinnig. Und es geht um mE objektiv wichtige Themen, um was auch sonst?!

(Keine Sorge, das ist alles die Initialbegeisterung. Die flaut rasch ab.)

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Jetzt hab' ich's amtlich? :)

Und ZORNHAU auch! Und ...

Wie sind denn die Erfahrungswerte mit dem Spielerverzeichnis? Sonderlich viel Kommunikation vor Ort gibt es ja nicht. (Ich texte Dich dort übrigens gerade zu.) Wird man denn auch mal von wem angelabert mit konkreten Spielanfragen/-angeboten?

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Boah, ich hab jetzt dort schon einen Frohoind! :) Einen aus blech!

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Puh, das eigene Profil ist nicht sehr stabil. Musste meine Texte und Auswahlen dreimal eingeben. Und zwischenzeitlich sind meine Kann-Uhrzeiten wieder verschwunden, die vorher definitiv da waren.

Ich bin ja nicht so neumodisch: Was ist eigtl der Unterschied zwischen "Follower" und "Friend"? Steht nicht im FAQ. Ist ungefragtes Folgen aufdringlich?

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Deutsch / Antw:Aktueller Stand der Rollenspieltheorie
« am: 12. September 2019, 15:15:06 »
Gamification von Unter- und Teilprozessen gibt es doch schon in vielen Rolenspielen. z.B. die Charaktererschaffung bei Traveller (besonders Advanced Character Creation), wo man so eine art Spiel des Lebens spielt um die Charakterwerte und den Hintergrund zu generieren, bevor man überhaupt mit dem Rollenspiel beginnt.

Ich denke aber nicht, dass dies wirklich Gamification ist. (Ich erachte die Generierung durchaus als Teil des Rollenspiels.) Im Grunde bin ich da bei meinem überspitzten Beispiel zur Gutes-Rollenspiel-Rangliste über das Ziel hinausgeschossen, weil auch da eine Spielhandlung auf eine Spielhandlung aufgesetzt wurde.  Gamification will aber eine Spielhandlung auf eine Ernsthandlung aufsetzen* Aber ich kenne das auch nur aus der Arbeitswelt - ich kann mir vorstellen, dass der Begriff bereits eine Aufweichung erfahren hat.

* Ich persönlich bin im Übrigen kein Freund dieser Dichotomie. Sie ist mir zu künstlich und ordnet lässt die Spielhandlung zu einem Handlanger der Ernsthandlung werden.

Edit: Klammersatz an die richtige Position gebracht.

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Deutsch / Antw:Aktueller Stand der Rollenspieltheorie
« am: 12. September 2019, 10:48:32 »
Habt ihr Erfahrung mit Gamification? Kann man da was fürs Rollenspiel rausziehen?

Huch! ... Ob man das ins Rollenspiel hineintragen könne? Oder ob man einen spielfremden Kontext mit Rollokram bereichern könnte, um die Beteiligten besser zu motivieren? - Eigtl sollte ja nur Letzteres in Frage kommen, weil wir das Rollenspiel ja nicht als spielfremd definieren würden. Dafür kann man gewiss einen Use Case finden, vielleicht eher auf Team-Ebene, nicht auf individueller Ebene. Denn normalerweise geht es ja darum, den Einzelnen zu motivieren, über die kleine Infusion "Spielhandlung" in den Alltag der "Ernsthandlungen", die sich idR in irgendwelchen Punkten oder Ranglisten äußert und tendentiell einen kompetitiven Charakter hat, den "Spaß" und darüber die Motivation zu erhöhen.

Es geht in Ansätzen aber auch andersherum, um die kleinen lästigen Dinge des Hobbies zu spielifizieren:
"Wer's Protokoll für diese Runde macht, bekommt [Erfahrungspunkte / Bennies]!"
"Wer dieses Mal die Regelbücher mitbringt, muss den Pizzaanteil nicht bezahlen."
"Wer gutes RollenspielTM macht, bekommt Extra-Erfahrungspunkte, und nach 10 Sitzungen schauen wir, wer die Rangliste anführt. (Und wer die Runde verlassen muss. :))"

Das muss man aber alles nicht mögen. :)

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