Sonstiges > Spielleiten

[Storyteller][xErz] Advanced Storytelling Techniques - Wer nutzt sie?

<< < (4/5) > >>

Lord Verminaard:
Klar ist das Erzählspiel! Lupenreines Erzählspiel Star Wars d6 ist.  8)

Settembrini:
Na dann bleibt es ja dabei, dann ist es ja ein xErz, wie anfangs immer vermutet. Wobei Pyromancer im Gesrpäch noch gut herausgearbeitet hat, daß in d6 mit dem Quellenmaterial eine Art cinematisches ARS (cARS) dann bei rauskommen kann (im Gegensatz zu Feng Shui, wo das ausdrücklich unmöglich gemacht wird, wenn ich es richtig verstanden habe). Einzuwenden ist natürlich, daß die veröffentlichten Module fast alle hart railroaden oder illusionisieren. Aber eben Imperial Sourcebook usw. sehr viel quantifizieren, so daß beide Wege offen stehen.
 
Manche Sektotsettings sind ja auch so: Anzahl der Schiffe und Basen bekannt, Startmissionen und danach "freie Rebellion" mit definierter Menge an imperialen und rebellischer Ressourcen.

Lord Verminaard:
Ja, unbenommen. Ist aber nicht das Default Setting.

@Topic: Habe das meiste irgendwann mal probiert, wobei ich zu der Überzeugung gelangt bin, dass Flashbacks sehr dosiert eingesetzt werden sollten. Ernsthaft nicht lineare Handlungsverläufe sind im Rollenspiel per se problematisch. Symbolik würde ich gerne noch mehr nutzen, als bisher. Einmal hatte ich ein Abenteuer mit einem Leitmotiv.

blut_und_glas:

--- Zitat von: Settembrini am 21. Juli 2019, 21:43:54 ---Wobei Pyromancer im Gesrpäch noch gut herausgearbeitet hat, daß in d6 mit dem Quellenmaterial eine Art cinematisches ARS (cARS) dann bei rauskommen kann (im Gegensatz zu Feng Shui, wo das ausdrücklich unmöglich gemacht wird, wenn ich es richtig verstanden habe).

--- Ende Zitat ---

Feng Shui als Feng Shui vielleicht schon, aber mit einem Seitenblick auf Shadowfist wird die Sache eventuell (das ist eine absolute Trockenüberlegung!) wieder anders.


--- Zitat von: Lord Verminaard am 21. Juli 2019, 22:20:52 ---Habe das meiste irgendwann mal probiert, wobei ich zu der Überzeugung gelangt bin, dass Flashbacks sehr dosiert eingesetzt werden sollten. Ernsthaft nicht lineare Handlungsverläufe sind im Rollenspiel per se problematisch.

--- Ende Zitat ---

Ganze Sitzungen funktioniert für Flashbacks, Parallelhandlungen und ähnliches mehr meiner Meinung nach auch ganz wunderbar. Auch wenn das nahezu das Gegenteil von "sehr dosiert" ist.


--- Zitat von: Lord Verminaard am 21. Juli 2019, 22:20:52 ---Symbolik würde ich gerne noch mehr nutzen, als bisher. Einmal hatte ich ein Abenteuer mit einem Leitmotiv.

--- Ende Zitat ---

Symbolik ist eine wunderschöne Sache, profitiert meiner Meinung nach (ich glaube im Zusammenhang mit Traumreisen, Astralquesten, und anderen Andersräumen habe ich mich dazu mal auf d6ideas [in einem Karneval?] ausgekotzt) aber noch einmal ganz besonders davon, wenn zum einen das Spiel selbst eine besondere Symbolsprache mitliefert (es also eine so dicht gewebte Spielwelt hat, dass sich aus ihr Symble extrahieren lassen), und auch davon, wenn die einzelne Personnage aus sich heraus Symbole liefert (hier ist die mißliebige Hintergrundgeschichte, das bisherige Spielgeschehen, und/oder eine Verknüpfung mit den Spielweltsymbolen [Beispiel: Totemtiere] gefragt).

[edit]
Quote-Tag repariert.
[/edit]

Teylen:
Ich weiß nicht ob es hinsichtlich Symbolik zählt.
In meinen V5 Runden am Wochenende, haben Spieler auf die Disziplin "Premonition" zurück gegriffen um hilfreiche Visionen zu erhalten.
In einer der Runden habe ich meines Erachtens eine ganz passable symbolische Szene hinbekommen (Inspiriert von den Theater-Segmenten bei Utena)

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln