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Nachrichten - Blechpirat

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Vorsicht, trockenes Thema! Ich will versuchen herauszuarbeiten, wann, warum und mit welcher Folge - evtl. auch welcher Designzielsetzung in bestimmten Situationen im Rollenspiel Regeln angewendet werden.
Angeregt ist der Artikel durch den Beitrag von Andreas im rsp-blogs.de Forum.

Ich habe folgende Situationen identifiziert, in denen Regeln zur Anwendung kommen können:

  • Zufallselement für Handlungen mit ungewissem Ausgang: PCs tun schwierige Dinge (ohne aktive Gegenwehr)
  • Auflösung von Konflikten: PCs treten gegen etwas an, was sich wehren kann
  • Optionsbeschränkung: Regeln treffen Festlegungen für die Zukunft der PCs
  • Realitätsbeschreibungen: Regeln definieren die Spielwelt
  • Genre-Unterstützung: Superhelden sterben nicht an einer Blutvergiftung
  • PvP: Konflikte zwischen PCs
  • Erzählrechte: Wer darf was beschreiben, welche Spielweltfakten festlegen
  • Verhaltenssteuerung der Spieler: Die Spieler werden für bestimmtes, erwünschtes Verhalten belohnt
  • Dramaturgie: Vom Bossmonster bis Spannungsbogen

Erläuterungen finden sich im Blog.

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Technik, Fehler und Vorschläge / Re: Kaputt?
« am: 10. Oktober 2013, 22:19:43 »
Ich weiß es noch nicht.

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Technik, Fehler und Vorschläge / Kaputt?
« am: 10. Oktober 2013, 19:43:31 »
Heute nachmittag hatte ich einen Ausfall - weil ich versucht habe, den Namen des Forums zu ändern... :(

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Allgemeines / Re: Handwedeln = Interpretieren?
« am: 09. Oktober 2013, 22:06:34 »
Ich finde das vor allem spannend. In der Juristerei sind ja einerseits viele Kontrollmechanismen eingebaut (wie z.B. die Prüfung durch einen Richter, dessen Überprüfung durch andere 5 Richter, und dessen weitere Prüfung durch noch einen weitere 5 Richter), aber auch ein intensives Training. Das funktioniert auch gut, wenn sich alle Mühe geben. Anderseits gibt auch das geradezu fabrikmäßige Abarbeiten von Kleinkriminalität am Fließband, wo natürlich weit aus weniger Sorgfalt stattfindet.

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Wobei ich hier auch gerne allgemeine Dinge diskutieren würde, das Tanelorn macht micht gar nicht an... :)

Das ist natürlich ausdrücklich erlaubt. Auch wenn ich die Kritik am Tanelorn natürlich nicht nachvollziehen kann... :D

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Ganz im Sinne von Zorni konnte dein Beitrag natürlich kein Karnevalsbeitrag sein :)

Ich stimme dir ja zu, dass es im Rollenspiel um Konsequenzen geht. Aber sie müssen natürlich nicht taktisch sein. Dein Beitrag reduziert m.E. das Rollenspiel auf ein taktisches, kämpfendes Spiel - und wird damit dem Rollenspiel nicht gerecht.

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RSP-Karneval / Re: Rollenspieltipps [Oktober]
« am: 09. Oktober 2013, 21:16:07 »
Gerade bei Horror ist es aber auch ein Zeichen, dass die Stimmung hinhaut - da ist Flachwitz oft die Reaktion auf echte Angstgefühle...

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Allgemeines / Re: Handwedeln = Interpretieren?
« am: 09. Oktober 2013, 07:38:24 »
Und vielleicht erklärt das auch unsere unterschiedlichen Ansichten zum Thema Regeln. Ich empfinde sie als soziale Verhaltensnormen, die vor allem dann wirken, wenn sie allgemein akzeptierte Sollzustände definieren (wie eben Gesetze) und bei Lenkungsaufgaben regelmäßig versagen (wie Gesetze).

Du hingegen als physikalische Beschreibungen der Welt, die aus sich heraus gültig sind, sondern eine Beschreibung der Welt.

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Allgemeines / Re: Handwedeln = Interpretieren?
« am: 08. Oktober 2013, 23:51:30 »
Napoleon ist mal angetreten und hat versucht ein Gesetz zu machen, dass ohne Interpretation alle Fälle regelt.

Es ist ihm nicht gelungen.

Als Jurist (und das hab ich mal gelernt, in grauer Vorzeit) weiß ich, dass es keinen vollständigen und perfekten Regelsatz geben kann. Und fehlt eine Regel, so kann man sie zumeist herleiten, weil der passende Gedanke anderswo kodiert ist. Und manchmal passt eine geschriebene Regel nicht, weil ihre Anwendung zu einer unerträglichen Ungerechtigkeit führt - auch das kann man dann lösen (du würdest es handwedeln nennen).

Wenn das interpretieren und handwedeln gleichförmig und verständig, auf einem gewissen gemeinsamen Grundwortschatz basierend erfolgt, ist es ebenso fair und gerecht wie eine geschriebene Regel - und das kann man m.E. auf das Rollenspiel übertragen.

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Also ICH, ICH habe mit dem großen Settembrini zusammen (unter einem dritten als SL) D&D 3.5 mit Bodenplan, Battlemap, Dungeontiles und der vollen Packung der Regeln gespielt. HAHA!

War gut, hat Spaß gemacht, brauch ich aber nicht nochmal.

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Ich weiß. Habs letzte Woche gemerkt. Kann nur nicht sagen, woran es liegt.
So, dass ist gelöst.

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RSP-Karneval / Re: Rollenspieltipps [Oktober]
« am: 06. Oktober 2013, 23:53:53 »
Und noch ein Beitrag von Lena Falkenhagen zum Thema: http://richtig.spielleiten.de/2013/10/06/tipps-zum-besseren-spielen/

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Was mir auch gerade so aufgefallen ist, weshalb es elitär wirken könnte: das Forum heißt im Tab "Richtig rollenspielen". 
Ist eigentlich genug mit gesagt, trotzdem kurz zur Erläuterung: es könnte in den Ohren mancher etwas überheblich klingen"Kommt her, alle anderen spielen schlecht, wir sind die Besten"

Da bin ich dabei. Das war die erste Reaktion, die Freunde hatten, als ich in deren Beisein nach einem Link hier im Forum gesucht habe.

Das sehe ich ein: Nun brachen wir was besseres...

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RSP-Karneval / Re: Rollenspieltipps [Oktober]
« am: 03. Oktober 2013, 02:36:09 »
Du hast aber auch Recht, das war unhöflich von mir. Aber auf der anderen Seite gehört es zu meinen Vorsätzen, niemals ein Youtube Video zu kommentieren... ich muss also schweigen.