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Nachrichten - Blechpirat

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@Zornhau: Wir sind da schon eher einer Meinung. Ich würde gerne hören, was Xermides dazu zu sagen hat! Denn was er da schreibt höre ich in letzter Zeit oft... und nicht nur von ihm.

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Ich mag mittel- bis langfristige Kampagnen, bei denen sich die Charaktere sowohl persönlich als auch wertetechnisch weiter entwickeln können und auch nicht nur auf Effizienz geachtet wird.

Xemides sagt das so einfach. Stimmt das? Ist Charakterentwicklung für euch an Werte gebunden?

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Diskussion und Kommentare / Re: [Alex Schröder] Regelwälzer
« am: 11. März 2013, 11:44:25 »
Ich auch nicht. Ich hab ja im Moment einen etwas besseren Einblick in die Branche, und nach meiner Wahrnehmung werden Aufträge eher so erteilt: Schreib mal mindestens 5 Norm-Seiten zu blabla.

Dann ist es natürlich im Interesse, viel Text abzugeben.

Und außerdem muss ich dir zustimmen: Man hat doch irgendwie so ein komisches Gewicht/Preis-Wertungsschema im Kopf. Da ich aber das meiste Zeug im Internet bestelle, weiß ich oft erst hinterher, ob das Buch groß, dick und schwer ist - oder eben nicht.

Was mir (vielleicht ein eigener Beitrag von mir? Mal sehen) aufgefallen ist, ist die Leseperspektive. Ich konnte ein D&D3.5 Buch vollständig lesen, weil ich ja die Brille Was-ist-gut-für-meinen-Charakter aufhatte. Wenns ich keine Boni sammeln kann, lese ich nicht so aufmerksam. Ulkig...

1144
Den Link hab ich mal nachgetragen.

1145
Da muss ich wiederum aus meiner Sicht widersprechen: Gerade das rechtfertigt die Mühe. ;)

Denn im (mittel- bis langfristigen) Endeffekt kostet es nicht, sondern es spart.

Das verstehe ich nicht. Es ist ja nun doch nur eine superabstrakte Art, über deinen Charakter zu reden (dumm aber stark - selbst der hastigst erzeugte Level-1 Fighter ist dann doch ein bisschen mehr als das. Oder andersrum - je nach System haben sie alle INT als Dumpstat.

Umgekehrt tue mich mir mit Attributen viel Rechnerei an. Und große Plausibilitätslücken, wenn man an Systeme wie DSA denkt, die Attribut + Fertigkeit verbinden. Aber das schrieb ich ja schon.

Vielleicht könntest du mir die Überlegenheit der Attribute nochmal erklären? Zornhaus Ansatz verstehe ich, deinen nicht.

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Bjørn geht der Frage auf den Grund, ob man eigentlich Attribute benötigt und kommt zu dem Schluss, dass dem nicht so sei.

Ich kann dem nur vollständig zustimmen, mit zwei Anmerkungen

a) Attribute sind ein schneller Weg, den Charakter mit breiten Pinselstrichen zu beschreiben: Ich bin dumm, aber stark. Das ist nett, rechtfertigt m.E. die Mühe aber nicht, die man sich mit Attributen macht.

b) Attribute sind beeinflussbar. Der Klassiker dürfte wohl der D&D Zauber "Stärke" sein, der das entsprechende Attribut erhöht. Das ist einerseits unwiderstehlich toll, weil es mechanisch zahlreiche Ansatzpunkte gibt, Charakter über Regeln zu individualisieren (+2 auf Stärke, aber nur gegen unbelebte Gegenstände) oder eben Zauber. Aber hat auch den Nachteil, dass aus der einfacheren Rechnung (Fertigkeit + Würfel +/- Modifikatoren) die Formel (Attribut +/- Modifikatoren) + Fertigkeit + Würfel +/- Modifikatoren wird. Wenn von den Attributen noch andere Werte abgeleitet werden (Bewegungsweite, Rüstungsboni, etc) geht die Rechnerei noch weiter.

Im Ergebnis kann auch ich nur sagen: Weg mit Attributen.

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RSP-Karneval / Re: Aufbau von Regelwerken [März 2013]
« am: 04. März 2013, 00:40:09 »
Auf Mad-Kyndalanth gibt es meinen ersten Beitrag zum Märzkarneval

Wow! Das war schnell!

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Bloggerselbsthilfe / Re: Wordpress neuerdings mit Werbung
« am: 13. Februar 2013, 00:00:11 »
Das ist ja ärgerlich. Das war aber auch zu schön, um für immer wahr zu bleiben!

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Die Regeln sind sogar funktionsgetestet und haben einen playtest hinter sich!

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Diskussion und Kommentare / Re: Neues Blut -1. Teil
« am: 29. Januar 2013, 21:40:42 »
Sind die Regeln von Runequest6 wirklich so schwierig? Das deutsche Regeln von Vorteil sind, kann ich mir hingegen sehr gut vorstellen.

1152
Immer online stellen. Zumindest als Ideenfundgrube finde ich alles toll, was andere nutzen!

Ich stimme der These, weniger reden, mehr machen zu.

Na das sowieso. Das war damals auch der ganze Grund, warum wir beispielsweise überhaupt d6ideas aufgemacht haben.

Zitat
Aber nicht irgendeinen, unbrauchbaren Kladderadatsch als reinen Selbstzweck, den nie jemand benutzen wird, sondern handfestes, bespieltes Material für die eigenen Runden.

Aber da stellt sich dann doch die Frage: Wo hört das eine auf und fängt das andere an?

Beispiel: Wenn ich mal wieder etwas zu The Red Star schreibe, dann ist das einerseits handfestes Material für meine eigene Runde - auf der anderen Seite, ist das aber auch Material, das (außer mir) vermutlich wirklich nie jemand benutzen wird.

Ist das nun im Sinne von "mehr machen" also gut oder schlecht, die Red Star-Artikel online zu stellen?

 ???

mfG
jdw

1153
RSP-Karneval / Re: Vorschläge für zukünftige Umzüge
« am: 22. Januar 2013, 19:43:51 »
Kriegen wir im Februar was zum Thema "Selbstgemacht fürs Rollenspiel" hin?

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RSP-Karneval / Re: Einstieg ins Rollenspiel [Jänner 2013]
« am: 21. Januar 2013, 13:01:14 »
Danke, habs aufgenommen. Bitte füg noch einen Link zu diesem Forenthread irgendwo oben oder unten ein - soweit ich das sehe ist nur mein Eröffnungspost verlinkt - oder?

Ich dachte, das wäre jetzt so richtig?

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D&D4 Powers sind nämlich Aspekte.

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