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Nachrichten - Blechpirat

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Diskussion und Kommentare / Antw:Blogs, die mitmachen
« am: 17. Juli 2019, 09:48:08 »
Neu bei rsp-blogs.de: roterdorn

Die Redaktion roterdorn berichtet seit über 17 Jahren über Unterhaltungsmedien aller Art, besonders aus dem Bereich Phantastik, manchmal aber auch von Konzerten und speziellen Fachgebieten. Hauptaugenmerk liegt auf Rezensionen, aber auch Artikeln zu verschiedenen Veranstaltungen wie Conventions, Messen und Co. In Arbeit ist ein Ausbau auf weitere Medien, weshalb es bereits einen Podcast (Per Anhalter durch die Phantastik) gibt und demnächst auch einen YouTube-Kanal. Die Informationen darüber sind allerdings nicht im Feed oben eingebettet, da sie dort unter "Allgemeines" laufen und der hier gezeigte Feed nur den Rollenspielinhalt wiedergibt. Der Podcast beispielsweise beschäftigt sich neben Rollenspielthemen auch mit anderen Inhalten.

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Diskussion und Kommentare / Antw:"Etwas blogübergreifendes"
« am: 17. Juli 2019, 09:24:52 »
Ich denke, die wenigsten legten Wert auf eine Beurteilung ihres Schaffens.

Das kann ich sehr gut verstehen.

Zitat
Laudatoren wurden wie heute der Karneval organisiert. Da es aber viel mehr Arbeit ist, fanden sich weniger Freiwillige.

Alle Artikel eines Monats wäre heute vermutlich sogar noch mehr Arbeit. Es sei denn, es ist großzügiges Filtern entlang der Titel erlaubt.

Da darf mal wohl keine Vorgabe machen. Aber man könnte über den Titel der Aktion eingrenzen: Top3 oder ähnliches würde den Aufwand zumindest des Schreibens begrenzen.

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Diskussion und Kommentare / Antw:"Etwas blogübergreifendes"
« am: 16. Juli 2019, 23:58:08 »
Lag das an der Grundidee oder an der Umsetzung?

Und zur Laudatio: Die Auswahl der Laudatoren lief dann auch sozusagen per Handzeichen, wie heute beim Karneval?

Ich denke, die wenigsten legten Wert auf eine Beurteilung ihres Schaffens.

Laudatoren wurden wie heute der Karneval organisiert. Da es aber viel mehr Arbeit ist, fanden sich weniger Freiwillige.

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Deutsch / Antw:Was muss ein Einsteigerrollenspiel haben?
« am: 16. Juli 2019, 20:55:10 »
Und es muss am besten bei Pegasus im Vertrieb sein, damit es in die Spieleladen kann.

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Diskussion und Kommentare / Antw:"Etwas blogübergreifendes"
« am: 16. Juli 2019, 20:47:40 »
Ich glaube, was ich da im Hinterkopf hatte war eine alte Version der Aggregatorseite, die eine "Gefällt mir (nicht)"-Funktion hatte, wobei die Stimmen unter jedem Artikellink angezeigt wurden. Wann war das denn, [member=7]Blechpirat[/member] (oder bilde ich mir das gerade nur ein?)?

Ja, die gab es mal für ein paar Monate. Stieß aber auf wenig Begeisterung. Ich habe damals mit einem Versuch herumgespielt, den Stream auf der Hauptseite nicht nur chronologisch zu sortieren.

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Ich bin ja nicht frei von dieser Vorstellung, dass mein Hobby doch bitteschön nicht-kommerziell sein möchte. Aber das gilt für mich, nicht für die anderen. Wer versuchen möchte, vom Rollenspiel zu leben - viel Spaß damit! Wenn er was tolles macht, gebe ich ihm auch Geld dafür. Wenn er mich mit Werbung zuspammt, dann kommt er auf meine private Bannliste, und ich sehe seinen Content halt nicht. Aber ich mache doch niemanden einen Vorwurf daraus, dass er (oder sie) versucht, die eigenen Kosten zu senken oder sogar einen Gewinn zu erzielen. Es muss eben nur in einem für mich angenehmen Verhältnis stehen.

Da sind die Leute wirklich komisch.

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Ach ja, erster Post hier, Hallo! Ich bin die Jo und falle gerne mit der Tür ins Haus ;)

Hallo Jo, willkommen!

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Ich halte einen Diskurs auf Deutsch für absolut notwendig.

Es gibt sehr spezifische deutsche "Befindlichkeiten" in der Rollenspiellandschaft (Stichwort: DSA-Sozialisierung, Monokultur), und zudem wird man auch über deutsche Eigenentwicklungen und Übersetzungen diskutieren wollen, was eher schlecht bis nicht auf englischsprachigen Plattformen möglich ist.

Volle Zustimmung.

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Also könnten wir die Korrelation von Banhammerei (z. B. Warnungen und Karten pro Monat) mit der Erfolgsmetrik betrachten.
Dann kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit raus, daß es eine negative Korrelation gibt: will sagen: je intensiver die Bannerei wurde, desto weniger Erfolgreich wurde das Forum. Das kann ich gut vorhersagen, da die Mods selber sagen, es wird seit 2 Jahren viel rigoroser gebannhämmert als vorher. Und gleichzeitig passiert im Tanelorn viel weniger.

Ne, das lässt extrem viele, vor allem externe, Faktoren raus. Das Tanelorn ist dann doch nicht groß genug, um das über die Jahre zu mitteln. Der Niedergang des B! hat dazu geführt, dass Leute mit einer dort geprägten Diskussionskultur in :T: gedriftet sind - sowas führt zu einem massiven Anstieg des Moderationsbedürfnisses, um die Kommunikation zwischen den Gruppen zu ermöglichen.

Zudem gibt es "positiven" und "negativen" Streit (jeweils aus der Position eines Forums). Ein typischer "negativer" Streit ist (Vorsicht, alles Privatmeinung) z.B. der X-Card-Streit. Denn so ein Streit steht oft in enger Verbindung mit einer politischen Haltung. Dort kann man dann beobachten, dass es schnell nicht mehr um Rollenspiel, sondern um Gesellschaftspolitik geht. Und dann werden Leute schnell in ihrer Selbstverständlichkeit angegriffen und schmerzhaft verletzt. In diese Kategorie gehören auch (wenn auch schwächer) die Missionierungsversuche von Systemfanboys oder -gegnern.

Ein positiver Streit hingegen führt zwar zu einer starken Interaktion, aber ohne dass die Diskutanten hinterher ein schlechtes Gefühl haben. Im besten Fall fühlen sie sich bereichert oder nur in der eigenen Meinung - aber jetzt mit besseren oder erprobten Argumenten - bestätigt. Die Frage, ob Bennies/Gummipunkte eine gute Sache sind, gehört hier herein: Hoch emotional, aber nicht verletzend.

Ein negativer Streit ist viel Moderationsaufwändiger. Und solche negativen Themen kommen - wie die X-Card - auch von Außen. Und je stärker sich jemand in seiner Selbstwahrnehmung angegriffen fühlt, desto härter teilt er aus. Und desto weniger Staub sammelt sich auf dem Bannhammer.

Um deine Korrelation zu berechnen, müsste man mindestens die Menge der gemeldeten Beiträge noch in die Formel einfließen lassen, um diese Faktoren mit abbilden zu können. Und dann wird das alles so unscharf, dass man daraus keinen Schluss mehr ziehen kann.

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Ich benutze Flashbacks ziemlich gerne.

Sie kommen vor allem beim Einführen von PCs vor, wo dann Vergangenheitsszenen ausgespielt werden, um die Verbindungen zwischen PCs herzustellen.

Und dann aus Fairnessgründen, weil ich als SL ja Einkaufsszenen u.ä. nicht mag und meine Spieler daher solche Szenen nicht bekommen. Sollte es trotzdem mal auf die genaue Beschaffenheit eines Gegenstandes ankommen, spielen wir den Erwerb entweder aus, wenn spannend (haben mir die Hells Angels eine Handgranate verkauft?) oder würfeln kurz (gab es in Kleinkleckersdorf Bergsteigerausrüstung?)

Foreshadowing ist interessanterweise bei mir eine Spielertechnik. Eine Spielerin kann die Zukunft vorhersagen. Dazu produziert sie einen möglichst nach Horoskop klingenden Satz (Hilfe kommt von oben!) und kann dann einen Einmalbonus aktivieren, wenn dieser Satz zutrifft. Alle achten nur auf den Satz, in der Hoffnung, den Bonus zu aktivieren - und deshalb kommt es irgendwann auch zur "Hilfe von oben". Wie im Horoskop: Wenn man drauf achtet, stimmt es...

Den anderen Techniken kann ich mangels WoD-Erfahrung nichts zuordnen.

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mich interessiert schon, was andere machen. Und was sie für sich aus der Runde mitnehmen, gerade auch als Spieler. Ein zumindest in Teilen analytischer Blick auf das Spiel ist IMMER interessant zu lesen, ganz egal aus welcher Ecke.

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Deutsch / Ein Abenteuerspielbuch aus Österreich
« am: 15. Juli 2019, 14:47:17 »
ist gerade auf Kickstarter, und es ist eher knapp, ob es finanziert wird. Wer gerne solche Bücher spielt, für den ist das vielleicht spannend.

https://www.kickstarter.com/projects/ludusleonis/kurai-jikan-eidolon-das-abenteuer-spiel-buch?ref=thanks-copy

Dahinter steht Markus, ein Freund aus Österreich, der schon tolle Projekte zum GRT beigesteuert hat.

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Diskussion und Kommentare / Antw:"Etwas blogübergreifendes"
« am: 15. Juli 2019, 14:42:42 »
Wir hatten ja mal so ein tolles, aber aufwändiges Projekt, in regelmäßigen Abständen die besten Beiträge zu küren.

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So ganz ist mir aber ohnehin nicht klar, wie das zu deinem Vampire V5-Beispiel passt... Ich habe den Eindruck, dass es die einen gibt, die sich quasi in ihrem System eingegraben haben, und alles andere Scheiße finden, die, die sich durch andere Spielstile bedroht fühlen, und die, die immer den neusten Scheiß hypen.
In dem Beispiel wird der 5. Edition von Maskerade angekreidet was man allenfalls Requiem vorwerfen kann.

Was ich sagen wollte: Das Beispiel passte nicht zur These, alles Awesome zu finden, den der zitierte Sprecher fand ja V5 offenbar nicht awesome.