Autor Thema: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?  (Gelesen 7442 mal)

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Callisto

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #30 am: 29. November 2013, 15:28:04 »
Es gibt nur eine Möglichkeit wider der TZH-Schwemme: Selbst gute Artikel verfassen um so die Schwemme nicht so übergroß werden zu lassen. Und andererseits brauchen die TZHs nicht jeden irgendwie am Rande passenden Artikel dem Karneval zuordnen. Erst recht nicht, wenn sie den Karneval nicht zur Klickgenerierung brauchen, nicht wahr.

mfg
Chris, die hofft ihren zweiten Artikel heute fertig zu kriegen.

Offline Dirk Remmecke

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #31 am: 06. Dezember 2013, 14:10:27 »
Zum Thema TZH (sollte das Thema nicht gesplittet werden?):

Manche Blogs versuchen, sich den Nimbus eines Magazins zu geben, um seriöser zu erscheinen, und auf der anderen Seite versuchen etablierte Magazine, durch Blog-Formate "ehrlicher" und "authentischer" zu wirken.

http://blogs.stern.de/fraudingens/wann-ist-ein-blog-ein-blog/

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Offline Taysal

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #32 am: 06. Dezember 2013, 16:00:16 »

Manche Blogs versuchen, sich den Nimbus eines Magazins zu geben, um seriöser zu erscheinen, und auf der anderen Seite versuchen etablierte Magazine, durch Blog-Formate "ehrlicher" und "authentischer" zu wirken.

http://blogs.stern.de/fraudingens/wann-ist-ein-blog-ein-blog/

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Ja, das ist ein großes Problem und einer der Gründe, warum die Chancen(vielfalt) des Internets immer tiefer in die Grube fährt. Transparent und fair agierende Blogger/Journalisten fahren deswegen auf mehreren Ebenen und in unterschiedlichen Gebieten einfach gegen die Wand. Zum Einen durch Beschuss aus den eigenen Reihen, zum Anderen weil der User/Leser nicht merkt was gerade geschieht oder nicht merken will - es ist ihm egal, Hauptsache BILD, Huffington und Buzzfeed liefern.

Das ist aber ein Feld, dass zwar auch die Blogsphäre und die Rollenspiel-Community betrifft, aber trotzdem hier nichts verloren hat. Da gibt es ganz andere, passendere "Kriegsschauplätze", auf denen ich mich umsehe. :)

Offline Jan

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #33 am: 06. Dezember 2013, 19:43:09 »
Zum Thema TZH (sollte das Thema nicht gesplittet werden?):

Manche Blogs versuchen, sich den Nimbus eines Magazins zu geben, um seriöser zu erscheinen, und auf der anderen Seite versuchen etablierte Magazine, durch Blog-Formate "ehrlicher" und "authentischer" zu wirken.

http://blogs.stern.de/fraudingens/wann-ist-ein-blog-ein-blog/

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Versteh ich nicht, was das mit den hier diskutierten Fragen zu tun hat. Die TZH jedenfalls nennen sich Magazin und versuchen auch diesen Anspruch zu leben, auch intern (ganz schön stressig manchmal ;) ).
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Offline Zeitzeugin

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #34 am: 07. Dezember 2013, 00:57:01 »
So ganz objektiv gesehen unterscheiden sie sich aber - mit Ausnahme der Anzahl an Schreiberlingen und somit besserer Quantität - nicht von anderen Blogs, weder was Qualität, noch Inhalt betrifft öÖ
Das ist nicht wertend gemeint, ich finde nicht, dass das eine besser oder schlechter ist, als das andere.
« Letzte Änderung: 07. Dezember 2013, 01:00:03 von Zeitzeugin »

Offline Sorben

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #35 am: 07. Dezember 2013, 12:59:32 »
So ganz objektiv gesehen unterscheiden sie sich aber - mit Ausnahme der Anzahl an Schreiberlingen und somit besserer Quantität - nicht von anderen Blogs, weder was Qualität, noch Inhalt betrifft öÖ
Das ist nicht wertend gemeint, ich finde nicht, dass das eine besser oder schlechter ist, als das andere.

Und ich glaube, dass ist das Problem. Einige sehen vielleicht die Aussage von Roger, dass es sich um ein Magazin handelt, als Hervorhebung eines qualitativen Gütemerkmals und ächten dies reflexartig als Arroganz. Ich verstehe es eher als Beschreibung eines Arbeitsprozesses. Wenn ich etwas bloggen will dann mache ich es, wenn nicht, dann nicht (von der Menge her, ich kann mir auch eine Woche Auszeit nehmen). Die THZ haben aber einen persönlichen Anspruch, wie ein Magazin, regelmäßige Artikel zu veröffentlichen, daher auch ein Team, wahrscheinlich auch mit internen Absprachen, worüber geschrieben werden soll und mit Deadlines etc. Letztendlich sind sie alle nur Blogger, aber ihre Plattform ist ein Mag. 

Offline Teilzeitheldin

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #36 am: 07. Dezember 2013, 15:53:37 »
Sorben hat es gut getroffen mit seiner Aussage. "Magazin" beschreibt den Workflow, den wir pflegen. Ich definiere einen Blog für mich als etwas persönlicher, quasi als Plattform für eine einzelne Person (oder einige wenige) und ihre Gedanken. Wir haben ja auch als Blog angefangen, da waren wir 3 Leute. Ein Magazin ist ja auch im realen Leben etwas größeres, es arbeiten mehrere Leute dran, es gibt Termine, die eingehalten werden sollten und die Themen der Artikel sind breiter gefächert.
Das Wort "Magazin" ist ja keine Aussage über die Qualität, die steht und fällt mit den einzelnen Artikeln.

Offline Taysal

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #37 am: 07. Dezember 2013, 20:26:59 »
Sorben hat es gut getroffen mit seiner Aussage. "Magazin" beschreibt den Workflow, den wir pflegen. Ich definiere einen Blog für mich als etwas persönlicher, quasi als Plattform für eine einzelne Person (oder einige wenige) und ihre Gedanken. Wir haben ja auch als Blog angefangen, da waren wir 3 Leute. Ein Magazin ist ja auch im realen Leben etwas größeres, es arbeiten mehrere Leute dran, es gibt Termine, die eingehalten werden sollten und die Themen der Artikel sind breiter gefächert.
Das Wort "Magazin" ist ja keine Aussage über die Qualität, die steht und fällt mit den einzelnen Artikeln.

Dann, sorry, hast du von Blogs und Magazinen keine Ahnung. Die sind - unter anderem - sehr professionell aufgestellt. Ich kenne Kollegen, die wären jetzt ziemlich angezickt. Vor allem bei der Leistung die sie erbringen, um auf dem freien Markt zu überleben.

Offline Teilzeitheldin

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #38 am: 07. Dezember 2013, 23:13:52 »
Die Unterscheidung zwischen Blog und Magazin war ja nicht wertend gemeint. Es war lediglich eine Unterscheidung in der Art und Weise, wie sie zu Werke gehen, also wüsste ich nicht, wieso sich da jetzt jemand angezickt fühlen sollte. Natürlich leisten die Leute, die hinter einem Blog stehen nicht weniger Arbeit, als die, die hinter einem Magazin stehen. Wie die Zeitzeugin schon schrieb: das eine ist nicht "schlechter" als das andere. Die Unterscheidung zwischen Blog und Magazin ist ja auch keine offzielle, kein geschützter Begriff oder ähnliches, die o.g. Unterscheidung ist eine, wie ich sie sehe. Manche Blogs funktionieren wie ein Magazin und umgekehrt, der Übergang ist fließend.

Offline Roger

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #39 am: 08. Dezember 2013, 00:01:07 »
Ich sehe den Unterschied vor allem in der prozessualen Herangehensweise. Der Privatblog ist meist "Frei nach Schnauze, schreibe ich heute nicht, schreibe ich morgen". Vollkommen legitim und auch gut so! Natürlich gibt es große (vor allem Tech-) Blogs, die ähnlich eines Magazins agieren, aber die sind in der RPG-Branche eher spärlich gesäht.

Für mich unterscheidet sich ein Magazin von einem Blog vor allem durch:

* Planung der Artikel im Voraus (wir machen das bis zu drei Monaten im Voraus zB)
* Workflow gesteuerte Veröffentlichung der Artikel (qualitativ inhaltliche Sichtung, Lektorat, Setzen, Release)
* tiefergehende Presse-Kontakte.
* Gewählte Form des Schriftdeutsch
* Hierarchien
* Kosten/Einkommen-Gedanke

Dann gehört der Multi-Redakteursansatz auch dazu. Klar, gibt's auch (vide Nandurion), aber ist im Blogbereich nicht Usus.  Übrigens haben auch wir einen Redaktionsblog, wie man auf der Frontseite sehen kann. Ich spreche also immer vom großen Ganzen, nicht von einzelnen Sonderfällen.

Ich verstehe auch den Aufwind gar nicht, den unser Claim verursacht hat. Meine eigene Lebensdevise ist Live and let live. Ich gehe ja auch niemanden an, nur weil er/sie sich Blog nennt und vielleicht doch einen dem Journalismus nahen Ansatz pflegt.

Sorben kommt dem nicht unnahe in seiner Definition. Wir senden auf festen Terminen, planen, haben Workflows, und und und.

Im Übrigen haben wir diesen Claim seit etwas über einem Jahr - er steht auch schon lange im Logo. Daher irritiert es mich etwas, dass erst jetzt ein befremdlich riechender Wind hier aus diesem Forum weht.

Und nein, es ist nicht Arroganz. Natürlich nicht. Es ist eine Erwartungshaltung an meine Teamkollegen. Mit dem Label wird eine Erwartung erzeugt, der alle versuchen, zu genügen. Das gelingt meist, aber nicht immer. ;)
« Letzte Änderung: 08. Dezember 2013, 08:53:14 von Roger »

Offline Sorben

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #40 am: 08. Dezember 2013, 07:36:46 »
Und egal wie ihr euch nennen mögt, ihr seid Teil der Community und habt, wie alle anderen auch, einen Platz darin. Das spricht auch keiner ab, und bei inhaltlichen Dingen kann man über alles reden, wie ja hier auch geschehen. Alles andere ist zwar nett oder auch interessant oder eher langweilig zu lesen, je nach Betrachter, aber wer, was, wann, in welcher Form veröffentlicht sind Luxusprobleme. Mir geht es um Inhalte die mich in meinem Hobby weiterbringen. Das man hier Kritik üben kann und soll ist, denke ich mal, legitim und gewünscht. Ich will hier nicht alte Sachen aufwärmen, dass mit dem Artikel vom Anfang der Diskussion war meiner Meinung nach gerechtfertigt, dies wurde aber auch geklärt. Mir persönlich war es aber auch schnuppe, ich habe darin keine Absicht erkannt, im Rahmen einer Aktion bestimmte Inhalte zu pushen, ehrlich gesagt, könnte es mir auch passieren, Themen falsch zu verstehen oder sie in falschen Kategorien einzuordnen. Andererseitz bin ich dann dankbar für Hinweise. Ich kann verstehen, wenn dass jemand anspricht und ebenso kann ich verstehen, wenn man etwas frustriert ist, wenn es den Anschein hat, dass man sich permanent rechtfertigen müsse. Auch dass wurde bereits geklärt.

Was aber wichtig ist, ist dass jeder der Beteiligten weiß, dass es bei Kritik nicht darum geht, sich nur um der Kritik willen mit jemanden auseinanderzusetzen. Ehrlich gesagt, bin ich jemand der auch gerne Awesome schreit, nicht weil ich nichts schlecht finde, sondern weil ich an Artikel, die ich nicht gut finde, einfach ohne Kommentar vorbei gehe. Das ist sicher falsch, aber andersherum: mag ich jemand und weiß, mein Gegenüber tickt ähnlich wie ich, fällt es mir leichter auch einmal zu sagen, was ich nicht so toll an einem seiner Berichte fand. Ehrliche Kritik ist immer ein Zeichen dafür, dass jemand ein Interesse hat. Wenn die TZH hier im Forum so oft erwähnt werden, dann vielleicht zum Einen, weil ihr eine hohe Beitragsfrequenz habt und zum Anderen vielleicht, weil ihr auch so viele interessierte Leser hier im Forum habt. Ich würde diese beiden Gründe als erstes annehmen, erfolgen dann ungerechtfertigte Kritikpunkte kann dies ein Mißverständnis beim Sender oder Empfänger sein.

Ich bin relativ neu hier im Forum und habe mir nicht alle alten Posts durchgelesen, aber wenn es eine Diskussion über den Claim gab oder dieses abseits der Posts, die ich mitbekommen habe, gibt, tja, dann ist es so. Ihr wisst was ihr macht, wie ihr euch nennt und wer ihr seid. Über soetwas würde ich vielleicht einen offiziellen Post schreiben und dann die Debatte von außen beobachten. Zu Fragen des Inhalts ist es nämlich sinniger, seine freien Ressourcen enzusetzen.
 

Offline blut_und_glas

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #41 am: 08. Dezember 2013, 09:27:16 »
Ich würde ja annehmen, dass Taysal seine obige Aussage zur Bezeichnung "Magazin" nicht aus dem Blickwinkel eines (bloggenden) Rollenspielers sondern aus dem eines (auch online-tätigen?) Journalisten heraus getroffen hat.

...

Wobei ich es im Rahmen unseres Hobbybereichs für naheliegenden halte, aus genau den von Roger angezählten Gründen (redaktionelles Backend, Workflowsteuerung, auch: Teamgröße) die Bezeichnung Magazin zu verwenden - so wie ja auch im Fanzine das Magazin steckt (nur dass mir persönlich - im Gegensatz zum Blog- oder Online-Magazin - die Bezeichnung Blog-/Online-Fanzine bisher noch nicht untergekommen ist).

Zu Beginn von d6ideas haben wir beispielsweise mit 1:1 der gleichen Begründung intern auch von einem Magazin-Ansatz gesprochen.
Den (mitsamt der niemals nach außen getragenen Wortwahl) haben wir für uns allerdings auch wieder fallenlassen, nachdem wir noch einmal analysiert haben, was wir überhaupt inhaltlich machen (wollen) - und für Spielmaterial im weitesten Sinne ist ein Redaktionssystem einfach weniger sinnvoll, als es das für ein Nachrichten- und/oder Rezensionsportal wäre, Teamgröße hin oder her.
Allerdings haben wir eine Weile gebraucht, um uns das auch wirklich endgültig in dieser Klarheit einzugestehen.

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Offline Greifenklaue

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #42 am: 08. Dezember 2013, 10:00:49 »
die Bezeichnung Blog-/Online-Fanzine bisher noch nicht untergekommen ist).
Du meinst vermutlich einen Blog, der sich als Online-Fanzine bezeichnet? eZines gibt es ja genug.

Ich seh meinen Blog als Fortsetzung meines Fanzines, aber inhaltlich nutze ich einen Blog anders als ein Fanzine.
Gewürfelt - nicht gedreht !!!

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Offline blut_und_glas

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #43 am: 08. Dezember 2013, 22:29:30 »
Du meinst vermutlich einen Blog, der sich als Online-Fanzine bezeichnet?

Just dies.

Ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, schon einmal ein explizit so benanntes "Online-Fanzine" oder ein "Blog-Fanzine" gesehen zu haben.

...

Ob "Fanzines" wohl ein gutes Karnevalsthema abgibt?

mfG
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Offline Jan

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Re: Kritische Stimmen - War: Was ist der Karneval der Rollenspielblogs?
« Antwort #44 am: 09. Dezember 2013, 08:26:03 »
Du meinst vermutlich einen Blog, der sich als Online-Fanzine bezeichnet?

Just dies.

Ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern, schon einmal ein explizit so benanntes "Online-Fanzine" oder ein "Blog-Fanzine" gesehen zu haben.

...

Ob "Fanzines" wohl ein gutes Karnevalsthema abgibt?

mfG
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Ne, weil die sind de facto so ziemlich alle tot, meiner Meinung nach.
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