Autor Thema: [Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)  (Gelesen 1009 mal)

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Offline Lord Verminaard

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[Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)
« am: 13. September 2019, 17:51:02 »
Bei meinen Vorüberlegungen zu D&D5 bin ich im Zuge der Charaktererschaffung schon relativ tief in die Personal Characteristics eingestiegen, woran sich auch Überlegungen zu Inspiration anschließen. Ist zwar noch nicht im Spiel erprobt, aber ich behaupte mal, mit solchen Sachen habe ich genug Erfahrung, um trotzdem fundiert was dazu zu sagen. Bin jetzt einmal durch die Personality Traits durch, war ein Haufen Arbeit, werde es aber für die Ideals, Bonds und Flaws auch noch machen. Hier die Beiträge der Reihe:

https://dangerzone.rsp-blogs.de/pimp-my-dnd5-inspiration-and-personality/
https://dangerzone.rsp-blogs.de/pimp-my-dnd5-personality-traits/
https://dangerzone.rsp-blogs.de/pimp-my-dnd5-ideals/

Kommentare und Verbesserungsvorschläge sind gern gelesen!
« Letzte Änderung: 15. September 2019, 22:45:00 von Lord Verminaard »
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Offline ghoul

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Antw:[Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)
« Antwort #1 am: 13. September 2019, 19:29:54 »
Komisch, dass Storygamer immer den Rollenspiel-Anteil ("roleplaying") des Rollenspiels ("roleplaying game") verregeln müssen. Habt Ihr Angst, dass sonst keine Rollen gespielt werden? ;)
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Offline Lord Verminaard

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Antw:[Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)
« Antwort #2 am: 13. September 2019, 20:06:17 »
Ach Ghoul, geh woanders spielen.
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Offline tassander

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Antw:[Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)
« Antwort #3 am: 13. September 2019, 20:43:12 »
Ach Ghoul, geh woanders spielen.

Ich finde das, im Sinne unserer "Sinn-von-Gürteln-Diskussion" sehr erhellend.
Ich habe in den letzten zwei Monaten recht viel 5E geleitet (Dragon Heist komplett, Storm King's Thunder Kapitel 1-3). Die einzige Optionalregel, die ich bewusst eingeführt habe, war Gruppeninitiative.

Aber: mir ist aufgefallen, dass wir immer ohne Inspiration gespielt haben. Zumindest in Dragon Heist kannten alle die Regeln dazu, aber das ist so ein Fremdkörper für die Spieler und mich, dass wir de facto die Hausregel gelebt haben: keine Inspiration.

Da sieht man, dass die 5E sich offensichtlich erfolgreich bemüht, unterschiedliche Spieltypen zu integrieren.

Nachvollziehen kann ich allerdings nicht, was Du bezweckst: gerade, wenn Drama das Ziel ist, erspürt man das doch eher, als dass man es herbeianalysiert...?

Offline Lord Verminaard

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Antw:[Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)
« Antwort #4 am: 13. September 2019, 21:14:17 »
Nachvollziehen kann ich allerdings nicht, was Du bezweckst: gerade, wenn Drama das Ziel ist, erspürt man das doch eher, als dass man es herbeianalysiert...?

Am Tisch ist das so. Aber in der Vorarbeit steckt da schon viel Überlegung drin. Gerade bei der Charaktererschaffung, deswegen gehe ich ja auch so relativ detailliert an die Personal Characteristics ran. Inspiration im Spiel ist da im Vergleich viel weniger entscheidend, die ist mehr so ein "friendly reminder", es geht auch ohne, hat sich aber für viele Runden bewährt, siehe Bennies et al. Ich spiele ja auch The Pool oder Dread, die haben so was auch nicht. Wohl aber haben sie die 50 Worte bzw. den Questionnaire, die vor dem Spiel erstellt werden, und das kann gar nicht zu sehr betont werden, dass dort die Musik spielt.
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Offline Hasran

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Antw:[Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)
« Antwort #5 am: 14. September 2019, 12:21:27 »
Aus dem Artikel:

Zitat
In einer typischen D&D-Runde ist zwischen Action, Exploration und Regelwerk nur wenig Raum für Charakterdarstellung. Eine komplexe, nuancierte Charakterisierung der Figur würde untergehen.

Das halte ich für ein klassisches Missverständnis im (online?-)Diskurs.
Ich wüsste nicht, warum jene "Spielmodi" kein Platz für Charakterspiel lassen sollten.  Selbst auf der Suche nach taktischen Herausforderungen im Kampf versuche ich z.B. auch den Charakter darzustellen durch sein Handeln eben.
Ist aber nur eine Randbemerkung. ;)

Grüße

Hasran

Offline Lord Verminaard

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Antw:[Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)
« Antwort #6 am: 14. September 2019, 17:51:27 »
Ja, mit diesem Einwand habe ich gerechnet, als ich den Satz schrieb. ;) Und bei Critical Role nimmt ja die Charakterdarstellung auch recht viel Zeit ein, trotzdem sind auch da die Charaktere eher nicht nuanciert und komplex, sondern eher pointiert, was ja genau mein Punkt war. Dein Charakter streitet sich um Aufmerksamkeit mit sehr vielen anderen Dingen. Insofern sollte Charakterisierung (und nur um die geht es hier) eher dick aufgetragen sein. Charakterisierung ist ja wohlgemerkt nur die Oberfläche. Wenn ich da etwas nuanciertes und komplexes machen will, dann bin ich in einem Quasi-Freiform-Kammerspiel mit 3-4 SCs besser aufgehoben, als in einem D&D-Adventure mit 5-6 SCs.

(Ich persönlich finde auch das ausufernde konfliktfreie Charakterspiel in Critical Role zu viel. Etwas weniger "schau her wie toll ich voice-acten kann", etwas weniger Albernheit, etwas mehr Tempo, wäre aus meiner Sicht besser.)
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Offline Hasran

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Antw:[Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)
« Antwort #7 am: 15. September 2019, 03:10:50 »
Ja, mit diesem Einwand habe ich gerechnet, als ich den Satz schrieb. ;)

Er ist ja auch wichtig. ;)

Zitat
Und bei Critical Role nimmt ja die Charakterdarstellung auch recht viel Zeit ein, trotzdem sind auch da die Charaktere eher nicht nuanciert und komplex, sondern eher pointiert, was ja genau mein Punkt war. Dein Charakter streitet sich um Aufmerksamkeit mit sehr vielen anderen Dingen. Insofern sollte Charakterisierung (und nur um die geht es hier) eher dick aufgetragen sein. Charakterisierung ist ja wohlgemerkt nur die Oberfläche. Wenn ich da etwas nuanciertes und komplexes machen will, dann bin ich in einem Quasi-Freiform-Kammerspiel mit 3-4 SCs besser aufgehoben, als in einem D&D-Adventure mit 5-6 SCs.

(Ich persönlich finde auch das ausufernde konfliktfreie Charakterspiel in Critical Role zu viel. Etwas weniger "schau her wie toll ich voice-acten kann", etwas weniger Albernheit, etwas mehr Tempo, wäre aus meiner Sicht besser.)

Ich finde ja schon bei 3-4 Spielern es schwierig, wenn Leute mit ihrem "Tavernenspiel" das Tempo rausnehmen
...Aber eben deshalb ja auch meine Anmerkung. ;)

Grüße

Hasran

Offline Settembrini

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Antw:[Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)
« Antwort #8 am: 15. September 2019, 08:04:14 »
Orthogonale Anmerkung:

Sehr viele der in 5e angebotenen "Charakterisierungselemente" scheinen direkt aus den 2e "Alles über *"/"Complete *" zu sein.

Damals waren es Optionen zur Beschäftigung mit der Spielfigur, ohne den SL, in Ermangelung taktischer oder strategischer Optionen  (3e: Feats und Character Builds) oder einer offenen Welt (1E: Aufbau einer eigenen Organsiation/Burg/Tempel/Hain/Turm/bibliothek etc.).

LV benutzt sie offenkundig aus anderen Gründen, aber vielleicht passen die deswegen (unausgegorener 2e-Rest) gar nicht so gut für seinen Zweck, und er muß sie pimpen?
« Letzte Änderung: 15. September 2019, 08:08:10 von Settembrini »
7. Dan im prussien jeux-jitsu
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Offline Lord Verminaard

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Antw:[Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)
« Antwort #9 am: 15. September 2019, 09:50:27 »
Sehr viele der in 5e angebotenen "Charakterisierungselemente" scheinen direkt aus den 2e "Alles über *"/"Complete *" zu sein.

Interessant, wusste ich gar nicht, hatte ja nur die Grundbücher. Macht aber natürlich irgendwo Sinn!

Die Personality Traits sind ja noch einigermaßen verwertbar. Sitze jetzt gerade an den Ideals, die habe ich komplett weggeworfen und neu gemacht.
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Offline BoyScout

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Antw:[Danger Zone] Pimp my D&D5 (Story Drift)
« Antwort #10 am: 15. September 2019, 11:19:45 »
Guter, erster Artikel. Finde diese Sachen aus der fremden Perspektive auch interssant zu lesen. Bis auf die Schlussfolgerung stimme ich dem zu. Ich werde allerdings nicht mein Spielweise gegenüber anderen herabsetzen. Ich bin zu Kompromissen bereit, aber wenn die Zukunft von RPG so aussieht (manche nennen es Golden Age, andere Endzeit), dann werde ich irgendwann aussteigen.

Muss ich aber zum Glück nicht, da ich noch genug Gleichgesinnte kenne und auch neue Spieler beim Leiten von der settingzentrierten (im Gegensatz zur charakterzentrierten) Spielweise  überzeugen konnte.

Zudem ist Charakterdarstellung nicht für alle die Hauptspaßquelle, dass muss man auch Mal zur Kenntnis nehmen. Was mich zum zweiten Artikel bringt.

Ja, mit diesem Einwand habe ich gerechnet, als ich den Satz schrieb. ;) Und bei Critical Role nimmt ja die Charakterdarstellung auch recht viel Zeit ein, trotzdem sind auch da die Charaktere eher nicht nuanciert und komplex, sondern eher pointiert, was ja genau mein Punkt war. Dein Charakter streitet sich um Aufmerksamkeit mit sehr vielen anderen Dingen.[...] Wenn ich da etwas nuanciertes und komplexes machen will, dann bin ich in einem Quasi-Freiform-Kammerspiel mit 3-4 SCs besser aufgehoben, als in einem D&D-Adventure mit 5-6 SCs.
Mir ist noch nicht ganz klar, was du eigentlich willst. Du möchtest kein oberflächliches Charakterspiel, aber nuanciertes hälst du auch nicht für machbar in D&D.
Bei mir ist angekommen: du môchtest oberflächliches Charakterspiel aber nicht aus Selbstzweck, sondern mit Konflikten.
Dem kann ich was abgewinnen.
Erstmal, weil die meisten Leute (so wie ich) überhaupt nicht fähig sind, ein nuanciertes Charakterspiel zu betreiben, und weil man Konflikte gut ins Game einpflegen kann, sogar in Kämpfe.

Beim Weg dahin geht es zwischen uns dann wieder total auseinander. Ich habe z.b. die Erfahrung gemacht, dass selbst Bennies unsere Spielrunden hoffnungslos überfordern. De Fakto spielten wir immer ohne. Dann versuchten wir ausgerechnet Cortex Plus, das bis zum Rand vollgestopft ist mit charakterzentrierten Regeln. Wurde alles ignoriert.
Der Grund dafür ist, imho, dass diese Regeln einem intuitiven Spiel im Weg stehen. Entweder richte ich meine Aufmerksamkeit auf die Regeln oder auf das Spiel. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich bei Cortex+ minutenlang über das halbe Dutzend Trigger brütete, während im Hintergrund das Spiel weiterlief. Deswegen hat D&D eine Anziehungskraft fûr Möchtegernschauspieler: Es gibt keine Regeln, die dem Charakterspiel im Weg stehen.

Es ist das Gleiche, wie beim Kampf. Wenn dieser überladen ist mit Regeln und 2-3 Stunden dauert, ist das für mich unfassbar öde, das schalte ich RPG technisch komplett ab. Dank Hand heute kein großes Problem mehr ;-)

Allein schon Sozialskills halte ich für problematisch. Insgesamt fahre ich beim Charakterausspielen einen Minimalansatz.
« Letzte Änderung: 15. September 2019, 11:28:56 von BoyScout »

Offline Hasran

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« Antwort #11 am: 15. September 2019, 15:44:51 »
Allein schon Sozialskills halte ich für problematisch. Insgesamt fahre ich beim Charakterausspielen einen Minimalansatz.

Nani? Ich hätte ja gesagt, dass Charakter ausspielen durch Sozialskills weiter in den Hintergrund treten kann.

Grüße

Hasran

Offline Settembrini

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« Antwort #12 am: 15. September 2019, 17:50:39 »
Mal nur zum Vergleich: Im "Complete Fighter" gibt es ein eigenes Kapitel "Roleplaying".
Da sind aufgeführt und...ausformuliert:
  • The Brash Youth
  • The Crude Crusher
  • The Dangerous Antagonist
  • The Doomed Champion
  • The Fated Philosopher
  • The Merry Showoff
  • The Natural Leader
  • The Sneaky Thinker
Hier mal ein Beispieltext:
Zitat
The Merry Showoff Character Description: This character lives for style or c lllcnainmenL He may be a c lown who de lights In entertaining people and shooting barbs Into the egos of the self-Important. He may be an elegant fighter who loves to show the world what nghtlng is like in the hands of a maSler. He may Simply love all.racling the eyes of ladles. Wh ic hever, h e's 42 always in motion: he never me rely gcslures whe n he can In-stead make  a nourish. neve r walks wilen he can s tride, never talks when he can orale. Best Suited For: Chaotic characters are a little better suited to be Merr\' Show-oITs, as t h ey're  more spoillan eous  tha n lhe reasoned Lawful or cautious Neutral characters.   However. there's no reslricllon on this. Good. Neutral. and Evil c harac· ters can all be Merry Showolrs: The elegant. dramatic. selr-cen tered. villainous lieutenant is  a  classic example  or an Evil Merry ShowolT. In terms of War· rior Kits. th e Swashbuc kl e r, Gladiator. and Pirate/Outlaw are besl suited to this persona l· Ity: the Amazon. Barbarian. Berserker. and Samurai are leasl suited: the olher kits are appropriate. In Combat Situations: The Merry ShowoIT must fight In the most dramatic rash Ion possible, even when Illsn' t as efficient or safe as another  tactic. He  leaps, he bounds. he  s houts. he ges· I ures. he taunts the enemies, h e makes challenges for single combat ... he can bea rig h t nul· sance, for allies as well as e ne-mies, and so t he  player  s houl d be careful not to aggravate his friends (00 muc h with his an· tics. In Role-Playing Situations: Likewise. mis characler  s hould be as charmtngand theaLrical as possible in ro le· play ing situa-tions. He doesn't necessarily have to be witty: thai mig ht put [00 much of a strain on a  player who is n 't able to wisecrack w it h ease, But he should be debonair a n d  gracious at all urnes, even whe n talking to the leaderorhls e nemies or the rudest and coars· est boor.

Diese Texte fand ich alle...naja...also halt so 2nd Edition, alleine dafür wird natürlich die PESA-Konformität von 2nd Edition ohne Warnhinweis und nur unter besonderer Aufsicht möglich sein. Aber das scheint doch schon die Stoßrichtung zu sein?

ADD: Mir fällt gerade ein, daß einer meiner ersten AD&D2e SCs ein Peasant Hero Fighter war.

Zitat
The Peasant Hero Is the "local boy done good," the home- town warrior who fights and adventures to the d eUght of the people In his home area.

Role: In the campaign, the Peasant Hero is the fellow who won ' [ forgel that his roots are In the country and in the soil. He can be a  rebel against the crown in lands where the peasants are especially oppressed:...but in every case, h e remembers his origins and strives t o make things better for his family and home community,


Hach!
« Letzte Änderung: 15. September 2019, 19:28:24 von Settembrini »
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« Antwort #13 am: 15. September 2019, 20:48:28 »
Mir ist noch nicht ganz klar, was du eigentlich willst.

Habe ja noch 3 von 4 Personal Characteristics vor mir, vielleicht wird es danach klarer.

Sicherlich müsste ich das auch nicht zwingend alles so aufbohren, um das Spiel mit Gewinn spielen zu können, aber ich habe da gerade Spaß dran und hoffe natürlich, dass es vielleicht auch Leute erreicht, die eher die Zielgruppe sind als nun gerade das Publikum hier. ;)
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Offline BoyScout

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« Antwort #14 am: 15. September 2019, 20:54:41 »
@Lord Verminaard ich hätte jetzt damit gerechnet, dass du in den Folgeartikeln beschreibst WIE man mit den Charakteristics spannende Situationen schafft, ohne neue Regeln einzuführen. Und das hielte ich für den richtigen Weg.

Allein schon Sozialskills halte ich für problematisch. Insgesamt fahre ich beim Charakterausspielen einen Minimalansatz.

Nani? Ich hätte ja gesagt, dass Charakter ausspielen durch Sozialskills weiter in den Hintergrund treten kann.
Ja, das auch. Was ich aber meinte, war: Wenn man am Charakterspiel interessiert ist, stelle ich ihm keine Skills in den Weg.
Und auch, wenn man nicht interessiert ist, würde ich die Skills nur seeeehr breit aufziehen (so wie D&D mit Charisma auskommt, z.B.).
« Letzte Änderung: 15. September 2019, 20:58:16 von BoyScout »